AIDS-Prävention in der schulischen Sexualerziehung: Eine Untersuchung anhand des Health-Belief-Modells

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GRIN Verlag, Dec 16, 2008 - Education - 34 pages
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,7, Universität Bielefeld, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Beginnen werde ich mit einem kleinen Überblick über die aktuelle AIDS-Debatte bzw. aktuelle Zahlen, herausgegeben vom Robert-Koch-Institut, die mich zum Verfassen dieser Arbeit veranlasst haben. Im Weiteren werde ich kurz ausführen wie sich die schulische Sexualerziehung seit dem Aufkommen von AIDS Mitte der 80er Jahre verändert hat. Im dritten Kapitel soll es dann anhand des Health-Belief-Modells, um die Bedingungen für präventives Verhalten von Individuen gehen. Dies soll im Bezug zur schulischen Sexualerziehung seit dem Aufkommen von AIDS ausgeführt werden. Im Wesentlichen soll es darum gehen, die Faktoren vorzustellen, die für eine Verhaltensänderung bezüglich des präventiven Verhaltens des Einzelnen notwendig sind. Hier soll besonders darauf eingegangen werden, in wie weit die Schule unterstützend wirkt. Das vierte Kapitel beschäftigt sich dann mit Formen des Ansteckungsschutzes, deren Effektivität und auch damit, wie ihr Gebrauch in der schulischen Sexualerziehung vermittelt wird. Zu diesem Zweck werden die einzelnen Schutzmöglichkeiten vorgestellt und auf ihre Effektivität und Realisierbarkeit untersucht. Dabei soll deutlich werden, welche Verhaltensmöglichkeiten in der schulischen Sexualerziehung besonders empfohlen werden und in wie weit dies förderlich für das angestrebte, präventive Verhalten der Kinder und Jugendlichen ist. Abschließend werde ich die Ergebnisse meiner Betrachtungen auswerten. Ich werde versuchen Lücken und Fehler der schulischen Sexualerziehung aufzuzeigen und untersuchen an welchen Stellen ein Verbesserungsbedarf besteht, damit eine effektive, auf nachhaltige Verhaltensänderung basierende, schulische Präventionsarbeit geleistet werden kann.
 

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3.3 Die wahrgenommene adäquat AIDS-Debatte AIDS-Prävention Analverkehr angesprochen Ansteckung schützen Aspekte Aufkommen von AIDS Bayern Bedingungen für präventives Bedrohung durch AIDS Benutzung Beratungsliteratur der BzgA besonders Bezug auf AIDS BzgA und pro christlichen Curricula zur Sexualerziehung Curriculum deutlich einigen einzelnen Bundesländer Faktoren familia festen Bindung Fieberg Füsser Gefährlichkeit der Krankheit Geschlechtsverkehr Health-Belief-Modell HI-Virus Hilgers HIV-Antikörpertest hohen Homosexuelle Infektion Infektionswege infizieren Informationen Insgesamt Kapitel Kondombenutzung könnte meisten nachhaltige Verhaltensänderung negativen Testergebnis Neuinfektionen Nutzen präventiven Verhaltens Oralverkehr Partner persönliche Barrieren Pforr Prävention präventiven Handelns pro familia Promiskuität Richtlinien zur schulischen Richtlinien zur Sexualerziehung riskante Sexualpraktiken Robert Koch Institut Rosenbrock 1987 Safer Sex Safer Sex...sicher Schulen schulischen Curricula schulischen Sexualerziehung Schutzmotivation Sexual Sexualität Sexualkontakten sexualpädagogischer Sexualpartner sexuelle Treue sexuelle Treue/Enthaltsamkeit soll sollte Thema Verhütung Treue und Enthaltsamkeit ungeschützten Unterricht Unterschiede ventiven Verhütung zu sprechen Verhütungsmethode Verhütungsmöglichkeiten vermitteln Vermittlung viele Menschen wahrgenommene Bedrohung wahrgenommene Gefährlichkeit Weidenbach 1993 Weidenreich 1993 Wellensiek 1992 wichtig Wissensvermittlung

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