A Little Princes - Francess Hodgson Burnett

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GRIN Verlag, Nov 14, 2005 - Literary Criticism - 20 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Kolonialismus in der Literatur des 19. Jahrhunderts, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „To look at the Victorian children’s books still familiar today is in one way misleading but in another way illuminating: the survivors are far from representative of the entire output and come almost invariably from the minority that ignored, bent or broke the rules.“ A Little Princessvon Frances Hodgson Burnett gehört auch zu den Kinderbüchern aus der Viktorianischen Zeit, die heute noch sehr beliebt sind. Die Autorin wird ebenfalls zu denen gezählt, die eher fortschrittliche Ideen vertraten und sich nicht an bestimmte Viktorianische Werte halten wollte. Unter dem Gesichtspunkt „Kolonialismus in der Literatur des 19. Jahrhunderts“ soll in dieser Arbeit zunächst untersucht werden, inwiefern Hodgson Burnett mit ihrer Geschichte tatsächlich aus dem Rahmen des Üblichen fällt, bzw. ob sich nicht doch gewisse Parallelen zu den damals üblichen „Viktorianischen Kinderbüchern“ ergeben. Weiterhin soll ein Einblick in die Problematik der Definition von Kinderliteratur gegeben werden, die die Frage nach dem Zweck bzw. dem Wert von Kinderliteratur aufwirft. Nachdem eventuelle kolonialistische Elemente in A Little Princess näher analysiert worden sind, soll in diesem Zusammenhang der Frage nach dem Wert bzw. nach einer Neubewertung des Buches nachgegangen werden. Dies soll auch unter dem Gesichtspunkt der Rolle des Kindes als (kritischer) Leser geschehen.
 

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