A German Course, Adapted to Use in Colleges, High-schools, and Academies

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Harper, 1878 - 498 pages
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Popular passages

Page 214 - Ihr getrost entgegengehen um der Ehre willen, weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen : Gott und unser fester Wille werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sicheren, glorreichen Frieden und die Wiederkehr einer glücklichen Zeit.
Page 213 - Wir erlagen unter der Übermacht Frankreichs. Der Frieden, der die Hälfte meiner Unterthanen mir entriß, gab uns seine Segnungen nicht; denn er schlug uns tiefere Wunden, als selbst der Krieg. Das Mark des Landes ward ausgesogen. Die Hauptfestungen blieben vom Feinde besetzt, der Ackerbau ward gelähmt, so wie der sonst so hoch gebrachte Kunstfleiß unserer Städte. Die Freiheit des Handels ward gehemmt, und dadurch die Quelle des Erwerbes und des Wohlstands verstopft. Das Land ward ein Raub der...
Page 1 - TO. THE GERMAN COURSE, IN preparing this German Course, it has been the aim of the author to incorporate the most advanced views and principles of linguistic instruction, as held by the best writers upon philology, and the best practical educators in Europe and America. Especial preference has been given to those features of approved works for the study of modern languages which, in Europe more especially, have stood the test of practical use. A few...
Page 162 - Welcher Sünde zeiht dich dein Gewissen? (Seh.) 10. Die Richter haben den Verbrecher des Landes verwiesen. 11. Der Bischof hat den Priester seines Amtes entsetzt. 12. Der Gerechte erbarmt sich seines Viehes. 13. Wir konnten uns kaum des Lachens enthalten. 14. Was ist der Mensch, dass Du sein gedenkest und das Menschenkind, dass Du Dich sein (§ 107, Rem.
Page 214 - Ausweg gibt es, als einen ehrenvollen Frieden oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würdet Ihr getrost entgegengehen um der Ehre willen, weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag.
Page 213 - Preußen seine Unabhängigkeit zu lassen. Aber Meine reinsten Absichten wurden durch Uebermuth und Treulosigkeit vereitelt, und nur zu deutlich sahen wir, daß des Kaisers Verträge mehr noch wie seine Kriege uns langsam verderben mußten.
Page 171 - Sabbattag und heiligte ihn. 12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.
Page 214 - Völker sind für gleiche Güter gegen mächtigere Feinde in den Kampf gezogen und haben den Sieg errungen. Erinnert Euch an die heldenmütigen Schweizer und Niederländer.
Page 214 - König als für einen fremden Herrscher, der, wie so viele Beispiele lehren, eure Söhne und eure letzten Kräfte Zwecken widmen würde, die euch ganz fremd sind. Vertrauen auf Gott, Ausdauer...
Page 177 - Good morning, Mr. N. ! I wish you a good morning, day, evening, a good night. How do you do? I am very well, I thank you. How is your health ? Very well ; pretty well ; not very well. Yon are looking well. How is your wife ? For some days she has not been very well. I am very sorry to hear that. What is the matter with her? She has taken a heavy cold. I hope that she will soon recover.

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