Abhandlungen zur hebräischen Grammatik

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F. C. W. Vogel, 1846 - Hebrew language - 262 pages
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OCLC: 27019332
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Page 244 - Bringe her meine Söhne aus der Ferne, und meine Töchter von der Erde Ende.
Page 106 - Jener Ausdruck aber besagt, wie auch V. 29. 31 das Praeteritum : mit der Handlung ist schon die Folge gesetzt , und wie lange noch das Hinsiechen durch den Gram bis zum Tode dauern kann , ist nicht mitgedacht. Die Zukunft ist wieder nicht als zeitliche, sondern als bedingte vorgeführt.
Page 97 - Dies scheint es doch eigentlich auch, was in Ewald's System zwar nicht das Princip , aber die Vermittelung nach der einen Seite der Form hin , nach der Zukunft hin , ausmacht ; nur ist...
Page 3 - D^Nn wo durch das beigesetzte b^bs der Irrthum abgeschnitten ist, als sollte der Blick auf die einzelnen Götzen gerichtet werden, und der Sinn deutlich wird : das Götzenthum nach seinem ganzen Umfange wird verschwinden.
Page 128 - Grammatik. 9 nomen bestimmt, indem man sich die Handlung oder den Zustand als der Person nachfolgend , also als zukünftig oder unvollendet denke.
Page 161 - ... ohne Zweifel keine semitische Sprache in Texten verstanden hat, und doch über semitische Grammatik und Lexikographie noch jetzt mit Nutzen gehört werden wird, F. Dietrich, in den Abhandlungen zur hebräischen Grammatik 159—172 über den „Character der nominalen Ableitung mit n...
Page 111 - Präteritum, persönlich, aber nun ohne bestimmte Rücksicht auf eine Zeit gefasste Handlung in der Form des subjectiv Gedachten und Vorgestellten, zu sehen, wie sie dort in der Form des Geschehenen und des zeitlichen Werdens auftrat.
Page 45 - Einzelding, sofern in demselben die Idee der Sache ihrer ganzen sonst nur durch eine Reihe von Einzelerscheinungen zur Darstellung zu bringenden Fülle nach zur Erscheinung kommt.
Page 104 - Dasein, hätte entstehen sollen, dessen nicht zu gedenken, dass ein eigentliches zeitliches Praesens eine Macht der Individuation voraussetzt, wie sie sonst nicht in der semitischen Sprachschöpfung zu finden ist. Wie die Gegenwart halb immer noch entweder Zukunft, oder halb schon Vergangenheit, ein iai...
Page 97 - Gründe für das hebr. Praesens: weil sich aus ihm, nicht aus dem Perfect, das Particip und der Infinitiv bilde, weil in allen Sprachen das Praesens...

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