Aby Warburg - Italienische Kunst und internationale Astrologie im Palazzo Schifanoja zu Ferrara

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1,3, Freie Universitat Berlin (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Einfuhrung in die Methoden der Kunstgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Aby Warburg war einer der interessantesten und einflussreichsten Geisteswissenschaftler des 20. Jahrhunderts. Folgendes Zitat von ihm durfte am besten seine Ansichten uber eine gute Forschung an einem Kunstwerk ausdrucken: Der liebe Gott steckt im Detail." Schon Jacob Burckhardt (1818 - 1897) beschaftigte sich ausgiebig mit der italienischen Renaissance, wobei Raffael fur ihn den Hohepunkt der Kunstgeschichte bildete. Durch seinen lebendigen Umgang mit der Kunst, sowie auch durch seine allgemeinverstandlichen Vorlesungen erlangte er ein grosses Ansehen. Burckhardt brachte als Erster die Kulturgeschichte in die Kunstgeschichte mit ein. Aby Warburg bewunderte ihn und knupfte an seine Forschungen an. Vergleicht man beide aber miteinander, so kann man feststellen, dass Warburgs Untersuchungen bedeutend umfangreicher sind und die von Burckhardt weit ubertreffen. Aby Warburg leitete mit seiner Arbeit eine neue Epoche der Bilduberlieferungen ein. Bei seinen Ausarbeitungen hatte er sich immer das Staunen bewahren konnen und trug auch seine Ansichten mit solcher Leidenschaft vor, dass sein Publikum stets aufhorchte. Besonders erreichte Warburg dies bei seinem Vortrag uber den Palazzo Schifanoja auf einem Kongress 1912 in Rom. Der Vortrag wurde zum Hohepunkt der Tagung, aber auch der seines offentlichen Schaffens."

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