Additiver und integrierter Umweltschutz in der Produktion: Theoretische Betrachtung untersetzt mit praktischen Beispielen

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GRIN Verlag, Jul 28, 2008 - Nature - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,3, Hochschule Anhalt - Standort Dessau (Fachhochschule), Veranstaltung: Umweltmanagement, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen haben angesichts externer Rahmenbedingungen wie Ressourcenbegrenzungen, einer begrenzten Aufnahmekapazität der Umwelt, gesetzlichen Regelungen, globalern Wettbewerbes, aber auch gesellschaftlichen Anforderungen ein vitales Interesse an der Reduktion von Umweltbelastungen. In vielen Unternehmen ist betrieblicher Umweltschutz inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Umweltorientierte Unternehmensführung steht nicht nur für Risikobewusstsein und Effizienz, sondern auch für innovatives Denken und Wettbewerbsfähigkeit. Durch Umweltmanagement werden Unternehmensziele, Organisationsstrukturen und Arbeitsabläufe so ausgerichtet, dass Unternehmen und Betriebe umweltfreundlich und effizient, risikoarm und rechtssicher zugleich arbeiten. Rund 6.500 Unternehmen in Deutschland erfüllen die Anforderungen normierter und zertifizierter Umweltmanagementsysteme. Nach Japan, China, Spanien und Italien steht Deutschland damit an fünfter Stelle.1 Neben meist kurzfristigen Maßnahmen im Bereich des betrieblichen Umweltmanagements können in der langfristigen Perspektive nicht nur die verwendeten Einsatzstoffe, sondern auch die jeweilige Technologie variiert werden. Umwelttechnologie bzw. -technik löst die Probleme der Umweltverschmutzung dabei durch technische Maßnahmen - im Gegensatz zu organisatorischen Maßnahmen. Grundsätzlich stehen hierfür zwei Maßnahmenkategorien zur Verfügung: additive, die dem Produktionsprozeß vor-bzw. nachgeschaltet werden und integrierte Umweltschutzmaßnahmen, bei denen der Produktionsprozeß selbst in einer solchen Weise verändert wird, dass weniger Emissionen und Abfälle entstehen. Diese Technologien, ihre jeweiligen Vor- und Nachteile sollen im Folgenden nun sowohl an theoretischen Überlegungen als auch an Beispielen aus der Praxis erläutert werden.
 

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2.2 End-Of-Pipe-Technologien 3.1.2 Abfallrückführung/Recycling 3.1.5 Energieeffizienz 4.2.1 Instrumente Abfallvermeidung Abgas Abgasrückführung Abwärmenutzung Abwärmenutzung in kleinen Abwasser additive Maßnahmen additive Technologien Additiver Umweltschutz BASF BASF am Standort Beispiel Bereich Betriebliches Umweltmanagement Betriebsstoffen CO2-Emissionen DaimlerChrysler Daten Standort Ludwigshafen Deponie Deutschland eingesetzt Einsatz Emissionen und Abfälle Emissionsfaktoren End-of-Pipe Energieeffizienz Energieeinsatz Erdgas geringerem Ausmaß entstehen Gesundheit 2006 Gewässerschutz Grundsatz her ökologisch Heizöl Herne/Berlin http://berichte.basf.de/de/daten/umwelt/ludwigshafen/?id=DrSE6C1otbcp-aD http://de.wikipedia.org/wiki/Abgasr%C3%BCckf%C3%BChrung http://de.wikipedia.org/wiki/Produktionsintegrierter_Umweltschutz 17.01.2008 http://www.kiprojekte.de/uvm/index.php?content=umwelttechnik_leichtgemacht/pr integrierte Technologien Integrierte Umweltschutzmaßnahmen integrierte Umweltschutztechnologien Integrierter Umweltschutz setzt Jahren Kanalisation Kiprojekte.de Kläranlage Klimaschutz Kraftwerksanlagen Kühlkreisläufe Lebensphasen eines Produktes Maßnahmen nicht völlig möglich Nachgeschaltete Umweltschutztechnologien nachhaltig Nutzung ökologisch effektivere Instrument Produktintegrierten Umweltschutzes Produktion Produktionsanlagen produktionsintegrierte Umweltschutzmaßnahmen Produktionsintegrierter Umweltschutz Produktionsprozess Produktionsverfahren Prozent Recycling Schadstoffe Sekundärrohstoff setzt sich international siehe Artikel Stoffe Stoffstrommanagement technische teuer entsorgt Tonnen Umwelt Umweltbelastung durch nachgeschaltete umweltfreundlich Umweltökonomie Umweltschutz erfordert integrierte Umwelttechnik Umweltverträglichkeit Verbrauch Verlag neue Wirtschafts-Briefe vermeiden statt nachträglich viel Abwärme vorgeschalteten Wärmerückgewinnung Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung Wasser wieder Wikipedia Ziel zusätzlichen Ressourcenverbrauch

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