Aerosole. Ursprung, chemische Eigenschaften und Wirkung

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GRIN Verlag, Apr 17, 2004 - Nature - 25 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Umweltwissenschaften, Note: 1,0, Universität Lüneburg (Chemie/Ökologie), Veranstaltung: Chemische Umweltbelastung - Umweltverhalten von Xenobiotika, Sprache: Deutsch, Abstract: Aerosol bedeutet wörtlich übersetzt „in Luft gelöst“ (aus dem griech. oder lat. aer = Luft und sole = Lösung). Streng genommen bezeichnet es ein Trägerfluid mit darin suspendierten Partikeln. In der wissenschaftlichen Literatur wird der Begriff „Aerosol“ jedoch meist gleichbedeutend mit den Partikeln verwendet, ohne das Trägergas mit einzuschließen.Die Teilchen haben einen Durchmesser von etwa 10 -2 bis 10 2 μm und können sowohl fest als auch flüssig sein. Typische Aerosole sind z.B. Seesalzkerne aus und Konzentration der Partikel. Da sie als Kondensationskerne für die Wolkenbildung verantwortlich sind (indirekter Klimaeffekt) und die Atmosphäre trüben (direkter Klimaeffekt), beeinflussen sie den Strahlungshaushalt der Erde und somit auch das Klima. Derzeitige Forschungsergebnisse deuten auf einen dem Treibhauseffekt gegenläufigen, also einen abkühlenden Effekt hin. Auch auf die menschliche Gesundheit üben Aerosole einen Einfluss aus. Je nach Partikelgröße können sie bis in die Lungenalveolen vordringen. Diese Arbeit beschreibt den Lebenslauf und die Eigenschaften der Aerosole sowie ihre Einflussnahme auf das Klima und die menschliche Gesundheit.
 

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3.Auflage Abbildung 2 Rußpartikel Abbildung 3 Tröpfchenbildung Abbildung 7 Quellstärken Abbildung 9 Trimodales Abhängigkeit der Partikelgröße Aerosole im Treibhaus Aerosolpartikeln Aerosolquellen Albedo Alveolengängige Ammonium Anthropogene Quellen Atmosphaerenphysik/script2/Aerosole.pdf Auflage bspw Buschfeuer Chemie der Atmosphäre chemische Reaktionen Claus Bliefert Climate Change 2001 Dispersion Dispersionsaerosole Durchmesser Eigenschaften der Aerosole eingeatmeten Partikel entstehen Gase große Partikel Größenbereich Größenverteilung heterogene Kondensation homogene Nukleation http://aerosolforschung.web.psi.ch/Warum_Page/Warum_Page.htm kg km-2 kleine Partikel kleiner Teilchen km-2 hr-1 IPCC Koagulation Kondensationskeime kondensierende Lungenbläschen Massenanteil der eingeatmeten menschliche Gesundheit nasse Deposition natürlicher und anthropogener Nicole Riemer Nitrat Nukleationsaerosole Numerische Simulation Physik unserer Umwelt Polarisationsmikroskop Prozesse Quellstärken von Mineralstaub Rußpartikel Scientific Basis Sedimentation siehe Abbildung Simulation zur Wirkung Spektrum der Wissenschaft Spurengase Stratosphäre Sulfat Sulfat-aerosole in kg Sulfat-Aerosole und Klimawandel T.E. Graedel/P.J. Crutzen Trimodales Volumenspektrum Whitby trockene Deposition Tröpfchen Troposphärische Chemie Umweltchemie verschiedene Verlustprozesse Vulkane Walter Roedel Watt pro Quadratmeter Whitby Wirkung des Aerosols Wissenschaft Dossier Wolken Wolkenbildung Wolkentröpfchen www.iup.uni-heidelberg.de/institut/studium/lehre Zusammensetzung

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