Aggressives Verhalten als externalisierende Problemverarbeitung männlicher Jugendlicher

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GRIN Verlag, 2008 - 92 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für pädagogische Psychologie), Veranstaltung: Probleme des Jugendalters, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Jugendalter gilt als eine der schwierigsten Entwicklungsstufen. Zum einen muss ein Kind innerhalb weniger Jahre starke körperliche Veränderungen durchmachen, die aus ihm schließlich einen Erwachsenen machen sollen, und zum anderen macht es natürlich auch innere Entwicklungen durch. Jugendliche in der Pubertät wirken oft sehr eigenwillig, verhalten sich scheinbar seltsam und durchleben extreme Gefühlsschwankungen. Als Rebell erlebt der Jugendliche in seiner Pubertät die so genannte "Sturm und Drang" Zeit. Auch aus diesem Grund sind, nicht nur an den Schulen, zunehmend aggressive Verhaltensweisen zu beobachten. In Zeiten erhöhter Jugendkriminalität, gestiegener Zahlen gemeldeter Gewalttaten an Schulen, wachsendem Auftreten von organisierten Jugendbanden, hohem Level an gezeigter Gewalt in den Medien und der im Alltag zu spürenden gestiegenen Zahl von gewalttätigen Übergriffen unter Gleichaltrigen im allgemeinen, ergibt sich die Frage nach dem "Warum?" und damit die Relevanz, sich mit dem Thema Gewalt unter Jugendlichen auseinander zusetzen. Den Hauptanteil gewalttätiger Übergriffe verbuchen dort die männlichen Jugendlichen für sich, wobei die Entwicklung gestiegener Mädchengewalt, auch organisiert an Schulen, auffällt. In dieser Arbeit soll demnach aufgrund der höheren Auftretungsdichte das Hauptaugenmerk auf die Gruppe der männlichen Jugendlichen gelegt werden. Es ergeben sich also, speziell nach Vorkommnissen wie sie unlängst an der Rütli-Schule in Berlin passierten, folgende Fragen: Wie können wir aggressives Verhalten generell versuchen zu erklären? Welche psychologischen Theorien gibt es, die aggressives Verhalten zu erklären versuchen? Wie äußert sich Jugendgewalt im Allt
 

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Contents

Einleitung
2
Empirische Befunde
17
Prävention und Intervention
29
Zusammenfassung und abschließendes Fazit
38
Copyright

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Common terms and phrases

Aggression Aggressionshandlungen aggressive Energien aggressive Verhaltensweisen aggressiven Handlung aggressives Verhalten Aggressivität Alltag AMELANG und BARTUSSEK angeboren angewendet anhand Anti-Aggressivitäts-Trainings Aspekt aufgestauter aktionsspezifischer Energie aufgrund Auslösemechanismus Auswirkungen BANDURA Begriff Gewalt beispielsweise bereits bestimmten Betroffenheit BIEDERMANN BIEDERMANN/PLAUM BJÖRKQVIST BRÜNDEL Chromosomenanomalie dargestellt Definition demnach direkte eigenen Einstellung emotionale Emotionen Empirische Befunde erklären ethologische externalisierende Problemverarbeitung Folgenden FREUD Frustration Frustrations-Aggressions-Theorie genetischen GERRIG Geschlechterrolle Gewaltbegriff gewaltbereiten Jugendlichen Gewaltdarstellungen gewaltfrei Gewaltprävention gewalttätigen Jugendlichen gewalttätiges Verhalten Gewaltverhalten Gruppe HANKE häufig Heißer Stuhl hierbei hinaus hohe HURRELMANN impulsiv Instinkthandlung Intervention Jahren jährigen Jugendalter kathartischen KAUKIAINEN Kinder Konditionierens KONRAD LORENZ Konzepte KORNADT körperliche KUNCZIK LAGERSPETZ lässt Lernen am Modell Lerntheoretische Ansätze lerntheoretischen LORENZ männlichen Jugendlichen Menschen Misshandlung Modell-Lernens Möglichkeit MUMMENDEY muss MYSCHKER negativen Neurotransmitter pädagogischer Personen PLAUM Politik Prävention Probanden psychoanalytischen PULKKINEN Reaktionen Rechtfertigungsstrategien Rolle Schlüsselreize Situation soll heißen somit sowohl sozialen speziell Stichprobe Todestrieb triebtheoretischen Ansätzen Unserer Unterschiede verdeutlichen verschiedenen WEIDNER Weiteren WIDOM wobei X-Chromosom zielgerichtet ZIMBARDO Zusammenhang

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