Agostino Mitelli 1609-1660: die bolognesische Quadraturmalerei in der Sicht zeitgenössischer Autoren

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P. Lang, 1997 - Ceilings - 203 pages
Am Beispiel ihres Hauptmeisters Agostino Mitelli wird ein bedeutendes, aber bisher wenig beachtetes Gebiet der italienischen Malerei des 17. Jahrhunderts behandelt: die raumillusionierende Quadraturmalerei Bolognas. In einer vergleichenden Analyse werden die zeitgenössischen Quellen diskutiert, und es wird die sozial- und kunsthistorische Rekonstruktion der Laufbahn Mitellis unternommen. Anhand von Texten bolognesischer Autoren (C.C. Malvasia, G. Mitelli) wird anschließend die Rezeption und das Selbstverständnis dieser Kunstform untersucht. Die neue gattungsgeschichtliche und -theoretische Bestimmung der Quadraturmalerei setzt es sich zum Ziel, sie in ihren historischen Kontext zurückzuführen.

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Contents

EINLEITUNG
9
DIE QUELLEN ZU AGOSTINO MITELLI
19
ZUM STATUS
51
Copyright

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Common terms and phrases

About the author (1997)

Der Autor: Christoph Lademann, geboren 1960 in Zurich. Studium der Kunstgeschichte, der Kunstgeschichte Ostasiens und der englischen Literatur in Zurich. Magister zu Domenico Maria Canuti.

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