Agression - Interindividuelle Unterschiede: Selbstwert und Selbstkontrolle

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GRIN Verlag, 2009 - 72 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Universitat zu Koln, Sprache: Deutsch, Abstract: Computerspiele machen aggressiv," Alkohol macht aggressiv," Stress macht aggressiv" oder Hitze macht Autofahrer aggressiv" sind uberall zu findende Aussagen, die als Ursache fur aggressives Verhalten aussere Umstande nennen. Eine standige Prasenz in den Medien hat die Diskussion um die mogliche aggressive Wirkung von gewaltverherrlichenden Computerspielen und es ist weit verbreitet, dass sich stark alkoholisierte Menschen haufig sehr aggressiv Verhalten. Doch nicht jeder Mensch verhalt sich bei den gleichen situationsbedingten Einflussen in gleichem Masse aggressiv. Das Geschlecht sowie das Alter spielen eine wichtige Rolle in der Differenzierung zwischen Art und Grad der Aggression. In dieser Arbeit wird der Fokus jedoch auf die Personlichkeitsmerkmale gelegt, die einen Einfluss auf aggressive Handlungen haben konnen. Nach einer kurzen Einfuhrung uber den Begriff der Aggression und insbesondere deren Messbarkeit als wichtigen Aspekt der Aggressionsforschung, werden einzelne Charakterzuge und deren Einfluss auf Aggressionen behandelt. Der Hauptaugenmerk wird auf die Rolle des Selbstwertes und der Selbstkontrolle gelegt. Der Bezug von Selbstwert zu Aggression ist insofern interessant, da die behandelte Studie von Baumeister und Bushman von 1998 einen Bestatigung der Annahme liefert, die im Gegensatz zu einer lange Zeit in der Aggressionsforschung als bestatigt angenommen Hypothese stand. Zunachst werden der Selbstwert und die Sonderform des Narzissmus charakterisiert, um im Anschluss einen Uberblick uber den Verlauf und das Ergebnis der Untersuchung zu liefern. Die Studie von Baumeister und Boden von 2005 zu der Beziehung zwischen Aggression und Selbstkontrolle ist weniger auf Grund des Befundes als ihrer Methodenvielfalt interessant. In der Beschreibung von funf Experimenten wird deutlich, inwiefern eine Veranderung
 

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Aggression führt Aggressionsforschung Aggressionsmessung aggressive Impulse aggressive Verhalten gegenüber aggressivem Verhalten führen aggressiven Verhalten neigen aggressives Handeln Aggressivität angeblichen Partner Anschluss erhielten Aufsatz ausschließlich Baumeister/Boden Beanspruchung der Selbstkontrolle Bedrohung des Selbstwertes bestätigt Beurteilung Computerspiele daher DeWall Donut Einfluss auf aggressives einschätzen elektrische Schocks empfundenen Bedrohung Ergebnisse erhielten die Probanden erhöht aggressiv erneut ersten Experiment fiktiven Partner Fragebogen Freund/deine Freundin gegenüber der Person generell getestet gezeigten Aggression Grad an Aggression Grad der Aggression Grad des Narzissmuss Grafik Hauptannahme hohen Selbstwert hohes Maß Hypothese Idem Intensität Interindividuelle Unterschiede Kapazität der Selbstkontrolle könnte Kontrollgruppe Laborexperimente Maß an Selbstkontrolle Messung mögliche aggressive Narzissten negative Kritik niedriger Selbstwert Paradigma Persönlichkeitsmerkmale positiven Zusammenhang Radieschen Reaktion Rosenberg-Skala schlechte Bewertung Selbstbild Selbstliebe Selbstwert und Selbstkontrolle Selbstwertgefühls signifikanten situationsbedingte Einflüsse Skala sollten somit eine hohe Sozialpsychologie Stromstöße Studentinnen und Studenten Test Überbeanspruchung der Selbstkontrolle überhöhten Unterdrückung Validität verbale verschiedene Versuchsteilnehmer vorherige zeigt Zusammenhang zwischen Aggression Zusammenhang zwischen Narzissmus

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