Aktivierung von Cyclophosphamid in Extrakten aus embryonalen Hühnerlebern: Entwicklung einer Methode zur quantitativen Bestimmung eines Aktivierungsproduktes

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GRIN Verlag, Apr 10, 2008 - Medical - 72 pages
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Pharmakologie, Arzneimittelwesen, Note: 1,0, Universität Osnabrück, 39 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Prüfung von Lebensmitteln und deren Inhalts- und Zusatzstoffe sowie die Prüfung von Arzneimitteln, von kosmetischen Mitteln und Bedarfsgegenständen auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit und Umweltverträglichkeit ist gesetzlich geregelt und erfolgt unter anderem im Tierversuch [1]. Laut Tierschutzgesetz spricht man dann von Tierversuchen, „...wenn zu Versuchszwecken Behandlungen und Eingriffe am Tier bzw. an dessen Erbgut vorgenommen werden, die mit Schmerzen, Leiden oder Schäden für das Tier bzw. für das Erbgut veränderte Tier verbunden sind“ [2]. In der Bundesrepublik Deutschland finden im Vergleich zu den Versuchstierzahlen anderer Verwendungsbereiche im Rahmen der Entwicklung und Prüfung von Arzneimitteln auf Grundlage der Bestimmungen zum Arzneimittelgesetz [3] die meisten Tierversuche statt [4]1. Deshalb spielt der vom Gesetzgeber ausdrücklich geforderte Tierschutz im pharmazeutischen Bereich eine besondere Rolle. Es gilt daher, in diesem Bereich Prüfverfahren zu entwickeln, die einen geringeren oder schonenderen Einsatz von Versuchstieren bedeuten bzw. neben gebräuchlichen in-vivo- Verfahren auch Ersatz und Ergänzungsmethoden auf RRR– (Replacement, Refinement, Reduction) – Grundlagen anwenden[4]. Seit mehr als 100 Jahren wird nun bereits mit dem Hühnerembryo als Basisuntersuchungsmodell gearbeitet [5]. Mit der Entwicklung der HET- Embryotoxizitätsprüfung in den frühen 80- er Jahren wurden diese Grundlagenprüfungen erweitert und standardisiert. Die Prüfungen am bebrüteten Hühnerei (HET) liefern ebenfalls Informationen hinsichtlich der Embryoletalität, Retardierung, Teratogenität und systemischer Toxizität. Darüber hinaus lassen sich mit Hilfe dieser Methode aber auch Erkenntnisse zur Immunpathologie oder zu metabolischen Aspekten, wie sie im Rahmen dieser Arbeit von besonderem Interesse sind, gewinnen.
 

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50 nmol Abbildung Abhängigkeit der Menge Acrolein in Ansätzen Acrolein/Ansatz Acroleinmenge Acroleins vom Volumen Aktivierung Aktivierungsproduktes Alarcon Aminophenol Auftragemenge Auswertung am Densitometer bebrüteten Hühnerei Bebrütungstag Bestimmung von Acrolein biologischen Biotransformation Bohnenstengel Chloroform Cyclophosphamid Cytochrom P450 dd H2O Densitometer bei Ex Densitometrische Bestimmung derivatisierten Derivatisierungsansätze Derivatisierungsproduktes Dünnschichtchromatographie dünnschichtchromatographischer Auftrennung Einsatz embryonalen Hühnerlebern Enzymaktivität Enzymansätze Enzymkinetik Enzymtest Epiblasten Eppendorfgefäße erfassten Acroleins Erfassung von Acrolein erfolgte Ergebnisse Ethoxycoumarin Ethylacetat Extraktion Extraktvolumen Fluka Fluoreszenz Fluoreszenzmessung Fluoreszenzsignale Fluorimeter gebildeten Acroleins HPLC Hühnerei Hydroxychinolin Hydroxycoumarin in-vitro Inkubation Inkubationszeit konnte Konzentrationen Leerwerte Löslichkeit Menge Acrolein Menge an Acrolein Menge des gebildeten Metabolisierung Metabolisierung von Cyclophosphamid Metaboliten Methode Mikrotiterplatten nachgewiesen Nachweis von Acrolein NADP Natriumhydrogencarbonat neutralisierten organischen Phase Parametereinstellungen pipettiert Protein quantitativen Bestimmung Rf-Wert Stammlösungen Standardansätzen Substanzen Tabelle Taufkirchen Verfahren Vergleich Versuchen Volumen des zugesetzten Volumina wässrigen Phase weiteren wieder gefunden zugesetzten Leberextraktes Zytostatikum µl Ansatz µl Leberextrakt

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