Archiv für klinische und experimentelle Ophthalmologie, Volume 36, Issue 1

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1890
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Popular passages

Page 33 - Weitere Untersuchungen über die Abhängigkeit der Sehschärfe von der Intensität sowie von der Wellenlänge im Spektrum.
Page 209 - Zutun ausgelöst. Die Wanderung der Aufmerksamkeit setzt die Wanderung des Blickpunktes. Ehe also noch die Blickbewegung beginnt, ist der Ort, der das Ziel derselben bildet, bereits im Bewußtsein und von der Aufmerksamkeit erfaßt, und die Lage dieses Ortes im Sehraume bestimmt die Richtung und Größe der Blickbewegung. In demselben Maße aber als die Aufmerksamkeit ihren Ort im Räume ändert, ändern sieh zugleich auch die absoluten Raumwerte der Netzhaut...
Page 208 - dass wir stets solche Objecte als im Gesichtsfelde vorhanden uns vorstellen, wie sie vorhanden sein müssten um unter den gewöhnlichen normalen Bedingungen des Gebrauches unserer Augen denselben Eindruck auf den Nervenapparat hervorzubringen.
Page 70 - Brennpunkts des Auges gehalten wird, und durch welche man gegen den hellen Himmel oder gegen die erleuchtete Lampenglocke sieht; 2) vermittelst eines starken Convexglases, welches in einer Entfernung, die grösser ist als seine Brennweite, vor dem Auge gehalten wird; 3) vermittelst eines starken Concavglases in einer beliebigen, von seiner Brennweite nicht abhängigen, Entfernung; 4) vermittelst eines starken Convexglases, welches vor dem Auge näher gehalten wird, als seine Brennweite. Zu 2, 3 und...
Page 29 - Orbita nicht ausschliessliche Ursache, sondern nur ein häufiges und insbesondere begünstigendes Moment für die Entstehung der Kurzsichtigkeit in relativ jungen Jahren und als solches vorzugsweise ererbt ist.
Page 144 - Coiumunicationsöffnung continuirlich in die Netzhaut des Bulbusinneren übergeht. Der Verschluss der secundären Augenblase ist auf einer grösseren Strecke ausgeblieben, weil die embryonale Verbindung der Linse mit dem sclero-chorioidealen Gewebe sich in grosser Ausdehnung erhalten hat...
Page 25 - Abhängigkeitsverhältniss der Myopie von der Orbitahöhe besteht. 4) Mit dem Wachsthum verändert sich die Höhendifferenz der Orbita zwischen Myopen einerseits, Emmetropen und Hypermetropen andererseits in entgegengesetztem Sinne, indem bei den Erwachsenen die Myopen durchschnittlich die höchsten Orbitae haben, die Hypermetropen die niedersten. Es beträgt die Differenz zwischen Myopen und Emmetropen 0,362, zwischen Myopen und Hypermetropen sogar 1,076 mm. Die...
Page 237 - Gesammelte und hinterlassene Schriften zur Anatomie und Physiologie des Auges, Leipzig 1872, S.
Page 29 - Die thatsächlichen Ergebnisse der Ermüdungsversuche würden sich nur erklären lassen, wenn die homogenen Lichter, als ermüdende genommen, sehr gesättigt, als reagirende genommen aber ausserordentlich wenig gesättigt wären, was selbstverständlich nicht möglich ist.

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