"Allein irre ich in der großen Stadt umher". Albert Ehrenstein und Karl Tubutsch

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GRIN Verlag, 2007 - 56 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1, Universitat Wien (Institut fur Germanistik), Veranstaltung: Prosa des Expressionismus, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon von Albert Ehrensteins Zeitgenossen wurde der Dichter des "Tubutsch" mit seiner Figur aus der gleichnamigen Erzahlung vielfach in einem Atemzug genannt und gleichgesetzt. Stefan Zweig steht hier stellvertretend fur so manchen zeitgenossischen Rezipienten, wenn er 1937 diesen biographischen Zugang zum Werk folgendermassen auf den Punkt bringt: "Tubutsch, dieser verlorene Schlemihl-Schatten seines Dichters Albert Ehrenstein." In diesem Sinne geht es im ersten Teil dieser Arbeit darum, biographische Parallelen zwischen Albert Ehrenstein und seiner Figur Karl Tubutsch aufzuzeigen. In der Folge werden dagegen - unserer Meinung nach entscheidende - Unterschiede zwischen Ehrenstein und Tubutsch herausgearbeitet. Weiters wird in der Arbeit auf Ernst Weiss eingegangen, der Tubutsch vor allem als judische Symbolfigur sieht. Ausserdem wird versucht, die Wanderungen des Karl Tubutsch ganz konkret nachzuzeichnen und daraus einen Schluss zu ziehen. Das letzte Kapitel der Arbeit sieht die Erzahlung quasi auf den Tod zutreiben."
 

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