Alliteration bei den drei grossen griechischen Tragikern

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E. T. Jacob, 1900 - Alliteration - 124 pages
 

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Page 4 - Tertium est genus figurarum quod aut similitudine aliqua vocum aut paribus aut contrariis convertit in se aures et nimos excitt,
Page 10 - die auf Ohr und Verstndnis einwirkt. Darum sind ihm alle Wege gerecht, worauf hnliche Tne nahe oder zusammen kommen: Paronomasie, Parechese;
Page 9 - Es ist wohl wahrscheinlich, dass die Allitteration ursprnglich germanisch sei (whrend es zweifelhaft bleiben mag, ob der Reim nicht vielleicht aus dem Orient gekommen ist). Dennoch war es nicht eben
Page 46 - illud apud Euripidem frigidum sane, quod nomen Polynicis ut argumentum morum frater incessit.
Page 9 - im Homer die Allitteration zu suchen, wohl aber, sie darin zu finden; bei den uralten rmischen Dichtern wrde man vielleicht nicht vergebens suchen.
Page 37 - wo sich eine gewisse Vorliebe fr einen Buchstaben zeigt, auch vielleicht zweifelhaftere Alliterationen als beabsichtigt anzuerkennen, dagegen den sehr sprlichen Beispielen mancher Buchstaben mit
Page 11 - ist doch fr einen Dichter nicht am Platze, der nur die Hufung desselben Anlauts bei aufeinanderfolgenden Wrtern sucht ohne Rcksicht auf einen grammatikalischen Zusammenhang.
Page 38 - sitzenden Buchstaben, die in der griechischen Sprache eine sehr grosse Anwendung gefunden, sich an erster Stelle zu hten (um nicht gefft zu werden)",
Page 110 - Da Euripides sonst dergleichen nicht liebt und gerade dieser Laut fr Schauspieler und Snger sehr

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