Altern und Zeit: Der Einfluss des demographischen Wandels auf Zeitstrukturen

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Springer-Verlag, Jan 15, 2008 - Social Science - 231 pages
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Originally presented as the author's Habilitationsschrift (Universit'at L'uneburg, 2007) under title: Zeit fliegt, Zeit kriecht, Zeit bleibt stehen.
 

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Contents

Einleitung
11
Altern ist eine Erscheinung der Zeit
18
Alter liegt immer in der Zukunft Das Alter ist nie eigene Erfahrung
47
Die Lebenszeit in Zeitnot ein langes Leben ist auch zu kurz
60
Zeit Geschwindigkeit
71
Zeit im Übergang Dienstleistungs
77
Zeit kommt Zeit vergeht Zeit entsteht
86
Altersweisheit oder Starrheit Entscheidung für ein gutes Leben
116
Ein neues Generationenverhältnis verändert den Alternsprozess
142
Weder Optimierung noch Kompensation allein führen zu Weisheit
153
Ein gutes Leben zu jeder Zeit im Alternsprozess
157
Erinnerungen des Lebensverlaufs bestimmen die Qualität des Alterns
172
Die Bedeutung der Emotionen als Werturteile in
195
Literaturverzeichnis
206
Copyright

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Common terms and phrases

aktiv Aktivitäten Alltag älterer Menschen Alterns Alternsprozess Altersbild Arbeit aufgrund autobiographische Gedächtnis Baltes bedeutet Bedeutung Bedingungen besondere bestimmten betrachten Bewertung bewusst Bezug bisher Chance Demenz demographischen Wandel Denken Dienstleistungsgesellschaft Dimension Draaisma eigene Leben eingeschätzt Einschätzung emotionale Emotionen Entscheidungen Entschleunigung entstehen Entwicklung Ereignisse Erfahrungen Erinnerungen Erkenntnisse erst Erwerbsarbeit Erwerbsarbeitsgesellschaft Fähigkeiten Familie Frage Frauen und Männer Gegenwart geht Geißler gelebt Generationen Gestaltung gibt gutes Leben Halbwachs Heidegger Herausforderung hinaus Hinblick Hochaltrigkeit Hochschild hohe industriegesellschaftlich insgesamt Jahren jeweilig Kinder Kompetenzen könnte kulturellen Leben im Alter Lebensalter Lebensgestaltung lebenslang Lebenslangen Lernens Lebensphase Lebensqualität Lebensverlauf Lebenszusammenhang linearen Marienthaler Markowitsch/Welzer 2005 menschlichen Mercier möglich neue notwendig Nussbaum Perspektive Pflegebedürftigkeit Produktivität Prozess Qualität Renteneintrittsalter Rentenphase Rinderspacher rungen schen somit sowie soziale spektive Strukturen subjektive Tätigkeiten überwiegend unsere unterschiedlichen Utilitarismus verändern Veränderung Verbindung Vergangenheit Verrentung viel Weise weiter Welzer Wissen work-life-balance Zeit-Bewegung Zeitempfinden zeitliche Zeitmuster Zeitordnung Zeitreisen Zeitstrukturen Zeitverwendung Zeitwohlstand zentrale Zukunft zunehmend Zusammenhang

About the author (2008)

Dr. Christine Meyer ist Hochschulassistentin im Institut für Sozialpädagogik an der Universität Lüneburg.

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