Alternsmanagement: Die zukünftige Herausforderung in der Arbeitswelt

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GRIN Verlag, Jun 12, 2012 - Social Science - 83 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gerontologie / Alterswissenschaften, Note: 2,0, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Gerontologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Der demografische Wandel ist in unserer Gesellschaft heutzutage mittlerweile überall präsent und wird vielfach diskutiert. Insgesamt wird die gesellschaftliche Bedeutung des demografischen Wandels sich auf alle gesellschaftlichen Bereiche und Ebenen auswirken, beispielsweise auf die Arbeits-, Kapital- und Immobilienmärkte ebenso wie auf der individu-ellen Ebene und auf der Ebene der Verbände und Organisationen. Die Bevölkerung in Deutschland und damit auch die Erwerbsbevölkerung wird insgesamt älter und insgesamt auch schrumpfen, und auf dem Hintergrund dieser beiden Prozesse vollzieht sich ein Para-digmenwechsel in der Gesellschaft weg von einer frühzeitigen Ausgliederung älterer Arbeit-nehmer aus dem Erwerbsleben zu einem längerem Verbleib von Älteren im Erwerbssystem. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Aufgaben werden in Zukunft von weniger und auch im Durchschnitt älteren Menschen bewältigt werden müssen. Ältere Arbeitnehmer sind eine zunehmend wichtige Ressource in den Unternehmen, und eine Förderung und Erhöhung ihrer Beschäftigungsfähigkeit ist zunehmend unabdingbar.
 

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Contents

Einleitung
6
Erfolgreiches Altern im Erwerbsleben Aspekte auf individueller Ebene
26
Alternsmanagement ausgewählte zentrale Handlungsfelder und
56
Ausblick
75

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Common terms and phrases

Abbildung aktiven Altenbericht Altenquotient älteren Mitarbeitenden älterer Arbeitnehmer älterer Beschäftigter älterer Menschen alternsgerechten Alternsmanagement Altersbilder altersgemischte Teams Altersgruppen alterstypische Leistungswandel Anforderungen Arbeits Arbeitsaufgaben Arbeitsbedingungen Arbeitsbelastungen Arbeitsfähigkeit Arbeitsgestaltung Arbeitsmarkt Arbeitsplatz Arbeitsschutz Arbeitsunfähigkeitstage Arbeitswelt Aspekte aufgezeigt Ausmaß auswirken Barmer Ersatzkasse Bedeutung Bedingungen Belegschaften Bereich bereits berufliche Weiterbildung Beschäftigungsfähigkeit älterer besonders Betriebliche Gesundheitsförderung betrieblichen Gesundheitsmanagements betroffen Bevölkerung Bezug bislang Bundesamt 2009 demografischen Entwicklungen demografischen Wandels deutlich Deutschland durchschnittliche Ebene Einfluss einhergehen einseitig entsprechende Erfahrungswissen erhalten Erwerbsbiografie erwerbsfähigen Erwerbsleben Erwerbspersonenpotenzials Fähigkeiten Fehlzeiten Folgenden fördern Frerichs gefördert Generationen Gesellschaft Gesundheit gesundheitliche gezielt große Gruppe häufig Herausforderungen Herz-Kreislauferkrankungen Hinblick hohen Humankapital Ilmarinen individuellen insbesondere insgesamt Jahren Jüngeren kognitiven Kohorte konnte Lebenserwartung lebenslange Leistungsfähigkeit älterer Lernen Maßnahmen mittlerweile möglich Motivation Muskel müssen notwendig Paradigmenwechsel Personalpolitik positiv Potenziale Prävention Prozess Psychische Erkrankungen psychosozialen Qualifikation qualifiziert Ressourcen Ruhestand Skeletterkrankungen sollte spezifischen Stallauke Statistisches Bundesamt Strategien Tätigkeiten Unternehmen unterschiedlichen Veränderungen verminderter Erwerbsfähigkeit vielfältige wesentlich zukünftig zumeist zunehmendem Alter Zusammenhang

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