Altersdiskriminierung: Erscheinungsformen, Erklärungen und Interventionsansätze

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W. Kohlhammer Verlag, 2009 - Psychology - 185 pages
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Altere Menschen werden haufig anders - meist schlechter - behandelt als junge Erwachsene. Beispiele fur Benachteiligungen finden sich im Arbeitsleben, in der medizinischen Versorgung sowie im alltaglichen Umgang miteinander. Aufgrund der sich verandernden Alterszusammensetzung unserer Gesellschaft sind diese Probleme von besonderer Brisanz. Dieses Buch gibt einen umfassenden Uberblick der aktuellen Forschung zum Thema Altersdiskriminierung. Die Autoren diskutieren Studien zur Ungleichbehandlung alter Menschen in wichtigen Lebensbereichen und damit zusammenhangende Gerechtigkeitsfragen und untersuchen die Ursachen und Folgen von Altersdiskriminierung. Abschliessend werden Massnahmen beschrieben, mit denen Altersdiskriminierung verhindert bzw. ihre negativen Konsequenzen vermieden werden konnen.
 

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Contents

Überblick
9
Determinanten der subjektiven DeKonstruktion
19
Was ist Altersdiskriminierung?
32
Empirische Erfassung von Altersdiskriminierungen
39
Erklärungsansätze für Altersdiskriminierung
77
Folgen von Altersdiskriminierungen
99
Abbau und Prävention von Altersdiskriminierungen
119
Resümee und Ausblick
145
Literatur
151
Personenverzeichnis
175
Stichwortverzeichnis
183
Copyright

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Common terms and phrases

Abwertung Ageism Aging Akteure Aktivation allerdings Allport ältere Bewerber älteren Patienten älterer Arbeitnehmer Alterns altersbedingte altersbezogener Altersbilder Altersdiskriminierungen Alterseffekte Altersstereotype aufgrund BAGSO Baltes Bargh Bedingungen Befunde Behandlung beispielsweise benachteiligt Benachteiligungen älterer Menschen beschrieben besteht bestimmten Betroffenen Beurteilung bislang Brandtstädter Branscombe Bundesministerium für Familie Capgemini chen daher Diskrimi diskriminierendes Verhalten Diskriminierung älterer Effekte eigenen Eigengruppe Einstellungen zu älteren entsprechende erlebte experimentelle Fremdgruppe gegenüber älteren Menschen geringere gesellschaftliche Gruppenzugehörigkeit häufig hohe indem individuellen Informationen Interaktionspartner intergenerationellen Jahre jeweils jüngeren Menschen Kapitel Kognitionen kognitive Kompetenz könnten Kontakt Kontext kriminierung Leistungen lich Major Maßnahmen Merkmale minierung Mitglieder mögliche möglicherweise negative nierungen Normen personale Personen Pflegekräfte positive Priming Ressourcen Rothermund rung Ryan salient schen Schlechterstellung selbsterfüllender Prophezeiungen Selbstwert Selbstwertgefühl Social Psychology sollten sowie sozialen Gruppe sozialen Kategorie stärker Stereotype stereotype threat Stereotypisierungen Stigma strukturelle Studien subjektive systematisch Überblick ungerecht Ungleichbehandlung unserer Unterschiede Verhaltensweisen verschiedenen Versuchspersonen Vorurteile wahrgenommen weniger zahlreiche Zudem

About the author (2009)

Contributor Biography - German Prof. Dr. Klaus Rothermund ist Professor fur Psychologie an der Friedrich-Schiller-Universitat Jena; er ist Mitglied der DFG-Forschergruppe "Discrimination and Tolerance in Intergroup Relations" sowie des Internationalen Graduiertenkollegs "Conflict and Cooperation between Social Groups". Dr. Anne-Kathrin Mayer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Psychologie, Abteilung "Entwicklung, Handeln und Kognition", an der Universitat Trier.

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