Alzheimer und Demenzen: Die Beziehung erhalten mit dem neuen Konzept der einfühlsamen Kommunikation

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Georg Thieme Verlag, Oct 19, 2011 - Psychology - 192 pages
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Alzheimer und andere Demenzen verändern Körper und Persönlichkeit. Für betreuende Angehörige ist es hart, den Verfall eines vertrauten Menschen mitzuerleben. Dieses Buch zeigt neue Wege, die Ihnen das Leben erleichtern und die Interessen des Erkrankten stärker berücksichtigen. Die Welt aus seiner Sicht zu sehen, erleichtert den Umgang mit den einzelnen Phasen der Krankheit. Neu: Die DVD macht das Konzept der einfühlsamen Kommunikation besonders deutlich. In 45 Minuten werden tägliche Situationen gezeigt und Lösungen für ein harmonisches Miteinander geboten. Das gibt wieder Mut und Zuversicht.
 

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Contents

Wozu dient die SelbstErhaltungsTherapie SET?
Wie SET funktioniert
Erinnerungstherapie
Das Erinnerungsalbum
Musik aus früheren Zeiten
Musik kann zu Tanz und Bewegung animieren
Was versteht man unter Koordinationsfähigkeit?
Beschäftigung und Entspannung

Wie funktioniert unser Gedächtnis und was ändert sich bei Demenz?
Geistige Störungen treten auf
Psychische Veränderungen sind möglich
Die Persönlichkeit verändert sich
Mögliche körperliche Symptome
Wie funktioniert unser geistiges Lexikon?
Die Verständigung wird schwieriger
Selbsterleben des Kranken
Selbsterleben des Demenzkranken
Was ich als Angehörige daraus lernen kann
Bedürfnisse erkennen einfühlsam kommunizieren
Die ideale Kommunikationsbeziehung
Die Demenz verändert tiefgreifend
Ich kann für eine gute Beziehung sorgen
Verständigung wird immer schwerer
Einfühlsam den Kontakt zum Kranken erhalten
erinnern beschäftigen entspannen
Sorgen Sie gut für sich selbst
Sich allein gelassen fühlen
Sich belastet fühlen
Trauern
Sich schuldig fühlen
Sich hin und her gerissen fühlen
ein wichtiger Bewältigungsschritt
Mir fehlt Anerkennung
Die eigenen Bedürfnisse befriedigen
Eigene Leistungen anerkennen und sich selbst loben
Wo finde ich Hilfe?
Zitierte Literatur
Adressen die weiterhelfen
Register
Impressum
Copyright

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Common terms and phrases

Acetylcholin Aktivierung akzeptieren alltägliche Alzheimer-Demenz Angehörige Angehörigenberatungsstellen Angst Anosognosie Antidementiva Aufgaben aufgrund Äußerung Bedürfnisse Beeinträchtigungen Belastung Beschäftigung bestimmten Betreuung Betreuungsverfügung Betroffenen bildgebende Verfahren Botenstoff Computertomografie daher demenzkranke Mutter demenzkranken Familienmitglied demenzkranken Menschen depressive deshalb Dinge eigenen einfach einfühlsamen Kommunikation Empathie Entspannung Erfahrungen erkennen Erkrankung Erleben Erlebnisse erst erzählen Fähigkeiten Fall Frage Frau früher fühlen Gedächtnis Gedächtnisstörungen Gefühl Gehirn Gehirnregion Gehirnzellen geistigen gemeinsam gesunde gibt große Grundbedürfnisse Halluzinationen häufig helfen Hilfe hilfreich Hippocampus Informationen Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit Inkontinenz jetzt kommt Kommunikationspartner könnte Kontakt körperliche Kranken Krankheit Krankheitseinsicht Krankheitszeichen Kurzzeitgedächtnis Langzeitgedächtnis lassen Leben machen manchmal Medikamente meist Menschen mit Demenz möchte möglich möglicherweise muss Nervenzellen neurodegenerative Neuroleptika Nootropika Patientenverfügung Person pflegende Angehörige Pflegestufe Probleme psychischen Satz schnell Schuldgefühle schwer schwieriger Selbstbild Selbstwert Serotonin Situation sollte sozialen sprechen stark Störungen Symptome tatsächlich TIPP Umgang unserem unterschiedliche Unterstützung Ursache Veränderungen vergessen Verhalten Verlauf verstehen Viele Demenzkranke vielleicht Vorsorgevollmacht weiß wichtig wieder Wissen zeigen zunehmend

About the author (2011)

Prof. Dr. Sabine Engel arbeitet als Psychogerontologin im Gedächtniszentrum der Uni Erlangen. Sie entwickelte im Rahmen eines Forschungsprojektes das Schulungsprogramm ?EduKation? (Entlastung durch Förderung der Kommunikation) für Angehörige.

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