Alzheimer und andere Demenzformen: Antworten auf die häufigsten Fragen

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Georg Thieme Verlag, Apr 23, 2008 - Psychology - 208 pages
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Rund eine Million sind in Deutschland an Alzheimer oder anderen Demenzformen erkrankt. Für sie und ihre Familien bringt die Krankheit einen schwerwiegenden Wandel mit sich. Diese Neuauflage ist auf dem aktuellsten Stand und informiert umfassend über Ursachen, Krankheitsverlauf und die neuesten Behandlungsmethoden. Durch den klaren Aufbau des Buches im bewährten Frage-und-Antwort-Stil finden Leser schnell und gezielt die gewünschten Informationen.
 

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Contents

Wird die AlzheimerDemenz vererbt?
51
Wieso könnten Viren und andere Krankheitserreger eine Rolle spielen?
58
Was könnte die Entstehung verhindern oder verzögern und gibt
67
Krankheitszeichen
94
Untersuchungen
132

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Common terms and phrases

Abnahme Acetylcholin Agnosie älteren Menschen Alzheimer Gesellschaft Alzheimer-De Angehörige anticholinerg ApoE4 Apolipoprotein Apraxie Arzt Atrophie aufgrund Auftreten Beginn Behandlung Beispiel beispielsweise bekannt bemerkbar Benzodiazepine Beschwerden besonders bestehen Betroffenen bezeichnet beziehungsweise chen cholinergen Chromosomen Creutzfeldt-Jakob-Krankheit Demenz mit Lewy-Körperchen Demenzformen Depression deutlich Down-Syndrom erhöhte Erkrankungen erst evozierte Potenziale familiäre frontotemporale Demenz früh Gedächtnis Gedächtnissprechstunde Gedächtnisstörungen Gehirn geistigen Leistungsfähigkeit gestört Gesunden gibt Glutamat Handelsname z.B. häufig heimer-Demenz Hippocampus Hirn Hirnrinde höheren Lebensalter Inkontinenz ISBN Jahren Klinik kommt konnte körperliche Kranken Krankheit Krankheitszeichen langsam Lebensjahr lich Magnetresonanztomographie Medikamente meist Memantin menz mer-Demenz möglich Nebenwirkungen Nervenzellen Neuroleptika Nootropika normal Orientierung Parkinson-Krankheit Patienten mit Alzheimer Patienten mit Alzheimer-Demenz Personen Pick-Krankheit Plaques Plazebo Probleme Prozent Psychiatrische Risiko Risikofaktoren rungen schen Schläfenlappen Schlaganfälle selten siehe sogenannte sowie sowohl spät Sprache stark Störungen Tabelle Überträgerstoffe Unterschiede Untersuchung Ursachen vaskulären Demenz Veränderungen Verlauf vermehrte vermindert verschiedenen viele Vitamin wichtigsten wieder Wirksamkeit Zellen zumindest zunehmend zusätzlich

About the author (2008)

Dr. med. Günter Krämer ist Arzt für Neurologie und Medizinischer Direktor des Schweizerischen Epilepsie-Zentrums in Zürich. Er hat zahlreiche Patientenratgeber zu verschiedenen neurologischen Themen geschrieben. Prof. Dr. med. Hans Förstl ist ärztlicher Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie TU München. Er ist einer der führenden Experten zum Thema Gedächtnis und Demenzen sowie Autor zahlreicher Fachpublikationen.

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