Am Ende der Wildnis: Umweltaktivist oder Ökoterrorist? Die wahre Geschichte vom Verschwinden des Grant Hadwin

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Karl Blessing Verlag, Jul 9, 2012 - Nature - 368 pages
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Eine grandiose Reportage vom Autor des SPIEGEL- Bestsellers „Der Tiger”.

British Columbia, Kanada, 1997: Der Fall eines einzigen Baumes erschüttert eine ganze Nation. Es dauert mehrere Stunden, bis Grant Hadwin seine Tat vollendet hat, die ihn zu einem der meistgesuchten Männer des Landes machen wird. Dann ist er verschwunden. Ein Kajak, angespült am Strand einer der vielen unbewohnten Inseln vor der Küste, und ein Bekennerschreiben – mehr lässt er nicht zurück, bis heute fehlt von ihm jede Spur ...
Grant Hadwin hatte einen Mythos gefällt und die Seele eines Landes bloßgelegt. – In den Urwäldern der Queen Charlotte Islands, wo die ganze Gewalt des Nordpazifiks auf den amerikanischen Kontinent trifft, steht ein einzigartiger Baum, die „Goldene Fichte“, jahrhundertealt und kirchturmhoch. Ihre Besonderheit: Sie trägt ein vollkommen goldenes Nadelkleid. Den Ureinwohnern der Inselgruppe, den Haida, ist sie eine Gottheit. Den Managern der Holzhandelsfirmen, die die Wälder British Columbias in unvorstellbarer Geschwindigkeit vernichten, ist sie nicht mehr als ein Maskottchen. In Grant Hadwin, der in der Natur zu Hause ist, prallen diese zwei Welten aufeinander: die atemberaubende Majestät der Natur und die von Gier befeuerte Zerstörungswut des Menschen. Bis Hadwin sich in einer Januarnacht 1997 mit einer Motorsäge auf den Weg macht, um ein Zeichen zu setzen gegen den Wahn, der die Wälder auszulöschen droht ...

 

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About the author (2012)

John Vaillants Berichte über extreme Erfahrungen mit Phänomenen der Natur erschienen u.a. in National Geographic, The Atlantic und The New Yorker. Er folgte Krokodilen in Indien und Vampiren in Transsylvanien, bereiste fünf Kontinente und fünf Ozeane. 2010 erschien sein Bestseller Der Tiger im Blessing Verlag. Vaillant lebt mit seiner Frau und seinen Kindern in Vancouver.

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