Analyse von Techniken der Verwendung historischer Ereignisse in dem historischen Roman "Die Päpstin"

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GRIN Verlag, 2007 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Didaktik, Note: unbenotet, Carl von Ossietzky Universitat Oldenburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Geschichte als Beruf, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit wurde im Teilbereich Geschichtsdidaktik geschrieben und behandelt den Historischen Roman. Fur Didaktik der Geschichte fur Magisterstudenten sollte sie fur einen Schein ausreichen. 292 KB, Abstract: Aus den Tiefen des Mittelalters heraus hat sich die Legende von der Frau, die als Mann verkleidet den Papstthron bestiegen haben soll, in unsere Zeit hinubergerettet, ohne etwas von ihrem Reiz und ihrer Ratselhaftigkeit eingebusst zu haben. Die jahrhundertelange Diskussion um ihre Existenz ist heute zum Erliegen gekommen, da sowohl Theologen als auch Historiker sie zu keinerlei Ergebnis zu fuhren vermochten. Doch die Faszination dieser Frauengestalt ist noch wie vor ungebrochen, was einige Arbeiten zur Geschichte und Rezeption dieser Legende bezeugen. Eine der zahlreichen literarischen Werke mit Bezug auf die Legende der Papstin Johanna bildet der 1996 erschienene Historische Roman Die Papstin" (Originaltitel: Pope Joan") von Donna Woolfolk Cross, der den Gegenstand dieser Arbeit darstellt. Die Autorin erzahlt in diesem Roman die Biografie der Johanna von Ingelheim, des spateren Papstes Johannes Anglicus, so wie sie gewesen sein konnte." Cross konnte hierfur auf eine einen Zeitraum von rund 800 Jahren umfassende Sammlung schriftlicher Quellen zuruckgreifen, aus denen sie einige Elemente der Lebensgeschichte der Papstin Johanna in den Roman ubernommen hat. In dieser Arbeit werden einige exemplarisch herausgegriffene Elemente der Handlung des behandelten historischen Romans unter der Fragestellung untersucht, wie im jeweiligen Fall historische Fakten und Uberlieferungen fur die Verwendung im Roman abgeandert wurden respektive ob anders geartete Auffalligkeiten vorliegen. Diese werden durch Vergleiche mit den als gultige Lehrme"

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