Analyse leichtgewichtiger Softwareentwicklungsmethoden

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Logos Verlag Berlin GmbH, 2008 - Agile Softwareentwicklung - 293 pages
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Leichtgewichtige Softwareentwicklungsmethoden haben sich in den letzten Jahren einen eigenen Platz in der Familie der Softwareentwicklungsprozesse erobert. Keine Vorlesung uber Softwaretechnik, die sich mit Prozessmodellen beschaftigt, kommt um die Nennung dieser Methoden mehr herum. Im Gegensatz zu den planungsgetriebenen Methoden, die auf einen mehreren Jahrzehnte grossen Erfahrungsschatz bauen, konnen die leichtgewichtigen Methoden auf Erfahrungen aus dem letzten Jahrzehnt zuruckgreifen. Mit diesem stetig wachsenden Erfahrungsschatz lasst sich jetzt fragen: Wo liegen denn die Starken und Schwachen dieser Methoden? Die vorliegende Arbeit nahert sich dieser Fragestellung aus einer empirischen Sichtweise: Aussagen basieren auf Beobachtungen und nicht auf Meinungen oder Vorlieben. Hierzu werden die veroffentlichten Beobachtungen zusammengefasst, analysiert und verglichen. Der Leser bekommt einerseits einen Uberblick uber den Stand der Forschung zu diesen Entwicklungsmethoden. Andererseits kann er die vorgestellten Analysen aber auch als Interpretationshilfe fur zukunftige Berichte verwenden und selber entscheiden, welche methodischen Neuerungen er in seine tagliche Arbeit ubernimmt.
 

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Contents

Zusammenfassung
1
Softwareentwicklungsprozesse und methoden
11
Abbildungsverzeichnis
12
Statistik
21
Tabellenverzeichnis
25
Akzeptanztest beim Experimentieren
31
Leichtgewichtige Softwareentwicklungsmethoden
45
Die Methoden als Ganzes
53
Ergebnisse kontrollierter Experimente
159
Der TGEProzess
167
10Schwankungen der Testzyklusdauer
189
Die Spuren der testgetriebenen Entwicklung
199
10Mittlere Antwortmenge RFC
215
Studien zur PaarProgrammierung
227
Okonomische Studien zu weiteren Techniken
241
Die Zukunft
251

Die Methoden im Detail
63
Erfahrungsberichte und Fallstudien
85
Ergebnisse kontrollierter Experimente
91
PaarProgrammierung vs Durchsichten
105
Vergleich der Defekte
133
Erfahrungsberichte und Fallstudien
155
A Datensatze zur Defektverteilung
257
Glossar
263
Literaturverzeichnis
271
Index
289
Copyright

Common terms and phrases

Abbildung Abschnitt Akzeptanztest Akzeptanztestphase Algorithmus Anderungen Anwendung Anwendungstext Anzahl Aufgabe Ausf¨uhrung ausgef¨uhrt beiden Beispiel ben¨otigt berichtet best¨atigt bez¨uglich Boxplot Datenpunkte Datens¨atze Defektdichte Defekte Durchf¨uhrung durchgef¨uhrt Durchsicht Durchsichtsgruppe Effekt Effizienz Einf¨uhrung Einfluss Einzel-Entwicklung Einzel-Programmierer Entwicklungsmethoden Entwicklungsprozess Entwurf Erdogmus Erfahrungen Ergebnisse erh¨ohte Erkl¨arung erstellt ersten Experimentteilnehmer Extreme Programming f¨uhrt f¨ur fr¨uheren G¨ultigkeit G¨ute ge¨andert gegen¨uber gew¨ahlt Gr¨oße Gruppe h¨atte h¨ohere Hypothesentest Implementierung industriellen Iteration k¨onnen Kapitalwert Kapitel Klasse kontrollierbar kontrollierten Experimente L¨ange l¨asst L¨osung leichtgewichtigen Methoden Letztendlich m¨oglichen M¨uller und Padberg m¨ussen Mock-Objekte n¨achsten nat¨urlich Null-Hypothese Nullstellen Open-Source-Projekte p-Wert Paar-Programmierung Paare Padberg Parameter Polynom Polynomaufgabe Problem Probleme Produktivit¨at Programme Programmiererfahrung Projekt Prozent f¨ur Qualit¨at Regressionstest Schiebepuzzleaufgabe Softwareprozess sollte sp¨ater Spezifikation st¨andige Studenten Studentenprojekten Studie t-Test Tabelle Team Techniken Teilnehmer Testf¨alle testgetriebenen Entwicklung Tests Testtext Testzyklen TGE-Projekte Transaktionsnummer uberpr¨uft Umstrukturierungen unabh¨angigen Unit-Tests Unterschied untersucht Varianzanalyse Vergleich Vorgehen Vorteil w¨ahrend w¨are w¨urden Werte f¨ur wickler Wilcoxon-Rangsummentest Wilcoxon-Test Williams etal zeigt Zeilen Programmtext zun¨achst zus¨atzlich zwei

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