Anatomie: Sektionen einer medizinischen Wissenschaft im 18. Jahrhundert

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Jürgen Helm, Karin Stukenbrock
Franz Steiner Verlag, 2003 - History - 323 pages
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An Selbstbewusstsein hat es den Anatomen des 18. Jahrhunderts nicht gemangelt. Sie sahen sich als Perfektionisten, als Vollender ihrer Kunst. In der Tat erm glichten technische Innovationen Einblicke in den menschlichen K rper, die zu neuen Ansichten und Konzepten fuehrten. Gleichzeitig ueberwand die Anatomie die Grenzen einer rein medizinischen Wissenschaft. In der Rechtsprechung gewann sie an Bedeutung, und bildende Kunst und Literatur wurden vom anatomischen Diskurs beeinflusst und gepr gt. Dennoch - trotz ihrer unbestreitbaren Erfolge war die Anatomie in der Bev lkerung gefuerchtet und verrufen. Das Ende eines Menschen auf dem Sektionstisch galt als unehrenhaft. Der Band stellt in fuenf Sektionen die Vielschichtigkeit der Anatomie des 18. Jahrhunderts dar. The volume uncovers some new ground previously neglected ( ). In summary, this is a competent conference volume German Studies Review .
 

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Contents

Jürgen Helm und Karin Stukenbrock
8
Anatomie einer Korrespondenz
29
Rüdiger Schultka und Luminita Göbbel
49
Susanne Greinke
80
Marion Maria Ruisinger
101
Jürgen Konert und Holger G Dietrich
127
HansTheodor Koch
163
Sonia Horn
189
Gerhard H Müller
213
Karin Stukenbrock
227
Gerhard Ammerer
241
Maximilian Bergengruen
271
Christian Soboth
293
Personenregister
317
Copyright

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