Angst im Bezug auf die Freudsche Psychoanalyse

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 2,3, Evangelische Hochschule Berlin (Psychologie), Veranstaltung: Psychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Einige palaontologische Studien zeigen in ihren Dokumentationen ein angstliches Verhalten der Urmenschen. In ihren Arbeiten legen die Palaontologen dar, wie die Urmenschen aus Angst vor uberlegenen und gefahrlichen Lebewesen und/ oder Situationen Schutz suchten. Dieses Verhalten begann schon mit den Australopithecus . Der Australopithecus konnte aus Angst verschiedenartig reagieren. Die Reaktionen auf Angst konnten in der Flucht vor etwas, um Hilfe rufen oder dem Beschutzen durch bedrohliches und aggressives Verhalten bestehen. Die Angst scheint demnach seit der Entwicklung des Menschen vorhanden und bedeutend gewesen zu sein. Wie das lateinische Wort "angustus" belegt, galt schon mindestens seit der Antike Angst als beengend bzw. einengend. Seit wann Angst jedoch eine wichtige Rolle in der Geschichte der Menschheit gespielt haben mag, werde ich vor allen in der psychoanalysischen Betrachtung Freuds darlegen."
 

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