Angst- und Schmerzerleben bei zahnärztlichen Behandlungen aus Sicht der Patienten: Telefonisches Interview

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GRIN Verlag, 2008 - 164 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universitat Jena (Institut fur Psychologie), 252 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Uber das Angst- und Schmerzerleben von Patienten in zahnarztlichen Behandlungen gibt es eine Vielzahl von Untersuchungen. Die meisten empirischen Arbeiten befassen sich mit dem Angstniveau der Probanden und dessen Veranderung uber die Zeit (siehe Uberblick bei Sergl & Muller-Fahlbusch, 1989 oder Johren & Sartory, 2002). Auch Schmerzerleben und Schmerzverarbeitung dieser Personengruppe wurden vielfach untersucht (u.a. Klepac, Dowling, Hauge, & McDonald, 1980b; Lindsay & Woolgrove, 1982; Klepac, Dowling & Hauge, 1982; Brumme, 2000). Jedoch gibt es nur sehr wenige und z.T. widerspruchliche Studien, die sich mit dem Gedachtnis fur Angst oder Schmerz bei Patienten in zahnarztlichen Behandlungen befassen (Klepac, McDonald & Hauge, 1980a; Kent, 1985; Urban, 1997). Noch weniger ist bisher uber den Einfluss der Zeit oder anderer Faktoren auf das Angst- und Schmerzgedachtnis besonders bei Patienten mit Zahnbehandlungsangst bekannt. Diese Forschungslucke soll durch die vorliegende Diplomarbeit gefullt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der in diesem Zusammenhang bei vielen Untersuchungen bisher vernachlassigt worden ist, ist die Zusammenarbeit zwischen Theoretikern und Praktikern. Daher ist es ein Anliegen dieser Arbeit, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Die Untersuchung basiert auf einer Kooperation mit einer Zahnarztpraxis, die schon seit vielen Jahren Angstpatienten mit Hypnosetechniken behandelt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, durch Befragung von Patienten einer zahnarztlichen Praxis Aussagen uber ihr Angst- und Schmerzerleben zu erhalten. Dabei bilden die rekonstruktiven Effekte des Gedachtnisses fur Angst und Schmerz bei dieser Patientengruppe einen besonderen Schwerpunkt. Weiterhin wird untersucht"

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