Angststörungen: Ein kurzer Überblick

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GRIN Verlag, 2007 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universitat Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Psychopathologie, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit klart den Begriff der angststorungen, handelt, erklart die verschiedenen Formen der Angststorungen (Generalisierte Angststorungen bis hin zu Zwangsstorungen) und ordnet sie in ICD-10 und DSM IV ein., Abstract: Angststorungen zahlen zu den Neurosen. Der Begriff der Neurose ist uber 200 Jahre alt, doch erst seit rund 100 Jahren versteht man darunter eine seelische bzw. psychosozial bedingte Gesundheitsstorung ohne nachweisbare korperliche Grundlage. Im Pschyrembel werden als heute hauptsachliche Neuroseformen die depressive Neurose, die Konversionsneurose, die Zwangsneurose, die Charakterneurose und die Angstneurose genannt. Bereits hier zeigt sich, wie schwierig es ist, den Uberblick zu behalten und die verschiedenen Krankheitstypen der Neurose zu ordnen. Einer der ersten, der die Angst als zugrundeliegendes Problem erkannt hat, war Sigmund Freud. Von ihm stammt der Begriff der Angstneurose und er erkannte die Unspezifitat der zugeordneten Symptome. Angststorungen werden auch als Angstneurose bezeichnet und sind durch eine ubermassige angstliche Unruhe gekennzeichnet, die sich bis hin zur Panik steigern kann. Das Verhalten und die Personlichkeit des Betroffenen konnen zwar beeintrachtigt sein, bleiben aber meist innerhalb sozial akzeptierter Grenzen. Das neurotische Beschwerdebild ist Folge oder gar symbolischer Ausdruck des krankmachenden seelischen Konflikts, der aber unbewusst bleibt. Die Angstneurose umfasst nach dem heutigen Stand eine grossere Gruppe von psychischen Storungen, zu denen generalisierte Angststorungen, Panikstorungen mit bzw. ohne Agoraphobie, Sozialphobien, spezifische Phobien, das Posttraumatisches Stresssyndrom und Zwangsstorungen zahlen. In dieser Ausarbeitung"
 

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Agoraphobie akute Angstattacken angstauslösenden Situation Angsterleben angsthemmend Angstneurose Angststörungen Ein kurzer Angstzuständen Anstieg der Herzfrequenz Attacken aufgrund Auftreten von Panikattacken auslösen Bedrohung Beeinträchtigung Behandlung Belastung besonders Betroffene haben meist Betroffene leidet Betroffenen häufig Chronifizierung depressive DSM-IV eigene körperliche Ereignisse erhöhte Anspannung erlebt erst Formen der Angststörungen frühen Beginn Gefühl gefürchtete Objekt generalisierte Angststörung Hausarbeit Hinweise Hyperventilation klassische Konditionierung KLICPERA Klinische Psychologie kognitionspsychologischer Sicht kognitive Schemata kognitive Umstrukturierung Komponenten Konfrontation Kontrolle zu verlieren Kontrollzwang kurzer Überblick GRIN lerntheoretischer Sicht meisten der Betroffenen Menschen Merkmale Naturphobien Neurose operante Konditionierung Panikattacke sehr ähnlich Panikstörungen mit bzw Panikzustände ph-Wertes Posttraumatisches Stresssyndrom resultierende Vermeidung sexuelle Impulse Situationen oder Gegenständen Situationsphobien Sorgen sozialen Situationen Sozialphobikern Spezifische Phobien ständige Stephanie Scheck Angststörungen Störungen Symptome Therapie Tierphobien Überblick GRIN Verlag unbewusste Konflikte vegetative Erregung vegetativen Beschwerden verbundenen Befürchtungen Verhaltenstherapeutische Verlauf und Ursachen Verletzungsängsten Verlust der Kontrolle Vorstellungen z.B. Angst Zwang zwanghafte Zwangsgedanken Zwangshandlungen Zwangsimpulsen Zwangsneurose Zwangspatienten Zwangsphänomene Zwangsstörungen Zwangsvorstellungen

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