Angststörungen: Ein kurzer Überblick

Front Cover
GRIN Verlag, Nov 4, 2006 - Psychology - 20 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,0, Universität Kassel (Fachbereich Sozialwesen), Veranstaltung: Psychopathologie, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Angststörungen zählen zu den Neurosen. Der Begriff der Neurose ist über 200 Jahre alt, doch erst seit rund 100 Jahren versteht man darunter eine seelische bzw. psychosozial bedingte Gesundheitsstörung ohne nachweisbare körperliche Grundlage. Im Pschyrembel werden als heute hauptsächliche Neuroseformen die depressive Neurose, die Konversionsneurose, die Zwangsneurose, die Charakterneurose und die Angstneurose genannt. Bereits hier zeigt sich, wie schwierig es ist, den Überblick zu behalten und die verschiedenen Krankheitstypen der Neurose zu ordnen. Einer der ersten, der die Angst als zugrundeliegendes Problem erkannt hat, war Sigmund Freud. Von ihm stammt der Begriff der Angstneurose und er erkannte die Unspezifität der zugeordneten Symptome. Angststörungen werden auch als Angstneurose bezeichnet und sind durch eine übermäßige ängstliche Unruhe gekennzeichnet, die sich bis hin zur Panik steigern kann. Das Verhalten und die Persönlichkeit des Betroffenen können zwar beeinträchtigt sein, bleiben aber meist innerhalb sozial akzeptierter Grenzen. Das neurotische Beschwerdebild ist Folge oder gar symbolischer Ausdruck des krankmachenden seelischen Konflikts, der aber unbewusst bleibt. Die Angstneurose umfasst nach dem heutigen Stand eine größere Gruppe von psychischen Störungen, zu denen generalisierte Angststörungen, Panikstörungen mit bzw. ohne Agoraphobie, Sozialphobien, spezifische Phobien, das Posttraumatisches Stresssyndrom und Zwangsstörungen zählen. In dieser Ausarbeitung sollen die verschiedenen Angststörungen hinsichtlich ihrer Definition, Symptomatik, ihrem Verlauf und Ursachen, wie auch den Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

2.2 Generalisierte Angststörungen 2.3 Panikstörungen 2.4 Sozialphobie 2.5 Spezifische Phobien 2.6 Posttraumatisches Stresssyndrom Agoraphobie akute Angstattacken angstauslösenden Situation Angsterleben angsthemmend Angstneurose Angstzuständen Anstieg der Herzfrequenz Attacken aufgrund Auftreten von Panikattacken auslösen Bedrohung Beeinträchtigung Behandlung Belastung besonders Betroffene haben meist Betroffene leidet Betroffenen häufig Chronifizierung DAVISON/NEALE depressive DSM-IV eBook eigene körperliche Ereignisse erhöhte Anspannung erlebt erst FENICHEL Formen der Angststörungen frühen Beginn Gefühl gefürchtete Objekt GRIN Verlag Hausarbeit Hinweise Hyperventilation klassische Konditionierung KLICPERA Klinische Psychologie kognitionspsychologischer Sicht kognitive Schemata kognitive Umstrukturierung Komponenten Konfrontation Kontrolle zu verlieren Kontrollzwang lerntheoretischer Sicht meisten der Betroffenen Menschen Merkmale Naturphobien Neurose operante Konditionierung Panikattacke sehr ähnlich Panikstörungen mit bzw Panikzustände ph-Wertes psychoanalytische resultierende Vermeidung sexuelle Impulse Situationen oder Gegenständen Situationsphobien Sorgen sozialen Situationen ständige Stereotypen Störungen Symptome Therapie Tierphobien vegetative Erregung vegetativen Beschwerden verbundenen Befürchtungen Verhaltenstherapeutische Verlauf und Ursachen Verletzungsängsten Verlust der Kontrolle Vorstellungen wichtig WWW.GRIN.com z.B. Angst Zwang zwanghafte Zwangsgedanken Zwangshandlungen Zwangsimpulsen Zwangsneurose Zwangspatienten Zwangsphänomene Zwangsstörungen Zwangsvorstellungen

Bibliographic information