Anorexia Nervosa

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GRIN Verlag, Jul 19, 2002 - Psychology - 13 pages
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Skript aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1, Freie Universität Berlin (Psychologie), Veranstaltung: Kinder- und Jugendpsychiatrie, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter dem Begriff ,,Essstörungen" werden insbesondere Anorexia Nervosa und Bulimia Nervosa beschrieben. Adipositas, Fütter- und Essstörungen des Säuglingsalters und frühen Kindesalters, sowie Ruminationsstörung und Pica werden mit zu den Essstörungen gerechnet. Ich werde mich aber im Folgenden hauptsächlich auf die AN beziehen. Hierbei habe ich mich vorbereitet auf: 1. Klinisches Bild der Anorexia Nervosa 2. Somatische Folgeerkrankungen 3. Diagnostik und Differentialdiagnostik 4. Prävalenz und Epidemiologie 5. Ätiologie und Genese 6. Therapie und Intervention 7. Verlauf und Prognose [...]
 

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ACTH Adrenalin Amenorrhoe Anhebung des Körpergewichtes anorektischer Patientinnen Anorexia Nervosa Anorexia Nervosa ICD-10 Ätiologie und Genese Ausgeprägte Karies bestehenden Episode Beurteilung der Körperschemastörung Bild der Anorexia Binge-Eating/Purging"-Typus Bradykardie Bulimia Nervosa Bulimische Cuntz und Hillert depressive Diagnose Anorexia Nervosa Diagnostik und Differentialdiagnostik DSM-IV Eiweiß-Fett Elektrolytstörungen Endokrine Störung Epidemiologie erheblichen Gewichtsverlust kommen Essen Essstörungen Essverhalten Faktoren vor Erstbehandlung Familientherapie Fragebögen Fressattacken Gesamteiweiß und Albumin Gewichtszunahme von 1Kg Glukokortikoide Gonaden Gonadotropine Grundumsatz Gruppentherapie Hilde Bruch Hypophyse Hypophysenvorderlappen Hypophysenvorderlappen produziert Hypothalamus Infertilität Klinisches Bild kognitive Körper körperbezogene Therapien Körperdysmorphen Störung Körperschemastörung Kriterien Laxantienabusus mangelnde Minderproduktion Mineralkortikoide Mitralklappenprolaps/-insuffizienz niedriges Nierenfunktion Noradrenalin Normalgewichtes Operantes Verstärkerprogramm Ösophagitis Osteomalazie Osteoporose Östrogen Östrogenmangel Personen Prävalenz Prolaktin Psychotherapie Purging"-Verhalten regelmäßig Fressanfälle restriktiven Typus Sollgewicht Somatische Folgeerkrankungen somatrotropic hormone soziale Ängste Soziale Phobie Steinhausen Sympatikusfunktion Symptomatik Symptomträgerin T3 und T4 therapeutische Therapie und Intervention Verhalten Verhaltenstherapie Verlauf und Prognose Verminderte Zahl Wachstumshormon wesentlich höhere zeigen zusätzliche Diagnose Zwangsstörung

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