Anorexia nervosa - Erklärungs- und Therapieansätze sowie Präventionsmöglichkeiten

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GRIN Verlag, 2010 - 80 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1.0, Fachhochschule Mannheim, Hochschule fur Sozialwesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Essstorungen scheinen sich immer haufiger zu entwickeln und gerade Magersucht scheint eine durchaus gefahrliche und in manchen Fallen todlich verlaufende Erkrankung zu sein. Deshalb wachst in den letzten Jahren sowohl das offentliche als auch das wissenschaftliche Interesse an diesem Phanomen immer mehr. Dies kann als sehr positive und wichtige Entwicklung im Umgang mit der Thematik verstanden werden. Wenn Magersucht unter anderem durch Einflusse aus der Gesellschaft entstehen kann, muss diese und damit auch die Wissenschaft darauf reagieren. Je mehr das wissenschaftliche Interesse zunimmt und nachhaltige Forschung auf diesem Gebiet betrieben wird, desto besser konnen Ansatze fur Therapie und Pravention entwickelt werden.
 

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Contents

Körperschemastörung Körperbildstörung
13
Interdisziplinäre Therapie von Magersucht
17
Prävention
21
Allgemeine Kriterien
25
Literaturverzeichnis
32
ICD10Tabellen
35
Copyright

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Common terms and phrases

Adipositas allerdings ambulante Therapie ambulanter und stationärer Angst Anorexia nervosa aufrechterhaltenden Faktoren beispielsweise Bereich besteht betroffenen Person Body Mass Index Borresen Bryant-Waugh Bulimia nervosa Bundesfachverband Essstörungen Hrsg Bundesministerium für Gesundheit deutlich Diagnosekriterien diagnostischen Diät Diuretika DSM IV durchaus eher eigenen Körper Einstellung einzelnen Symptome Eltern Entstehung Erbrechen Erkrankung erst Essgestörte Essstörungsprävention Exkl Fachkräfte Fall Fichter Gerade Gesellschaft gestörte Essverhalten Gesundheit Gewicht Gewichtsverlust gibt Hänseleien häufig Hilfe Intensivtherapeutische Wohngruppen interdisziplinäre kg/m² Kinder und Jugendliche Kontrolle Körperbildstörung Körpergewicht Körperschemastörung Krankheit Kriterien Lask Leppin Mädchen und Frauen Magersucht und Bulimie manifestiert Menschen miteinbezogen Möglichkeit muss Patienten Patientinnen Prävention von Essstörungen Präventionsmaßnahmen Präventionsprogramme psychischen Störungen Pubertät Raabe Ressourcen Risikofaktoren Rosenvinge 1999 scheint es sinnvoll Schnebel Schutzfaktoren Schwierigkeiten Selbstwertgefühl soll sollten sowie Soziale Arbeit soziale Isolation speziell stationäre Therapie stattfinden Steinhausen 2006 Suchtprävention Tageskliniken Tatsache Therapie und Prävention unbedingt unsere Untergewicht unterschiedlichen Unzufriedenheit verschiedenen viel Vocks und Legenbauer wichtig Wissensvermittlung Wunderer Zielgruppen

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