Antisemitische Stereotype und Mythen: Der Weg vom religiösen Vorurteil des Mittelalters zum rassistischen Feindbild des Nationalsozialismus

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GRIN Verlag, 2010 - 64 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 2,7, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg (Institut fur Zeitgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit wird sich mit einigen Produkten antisemitischer Phantasie beschaftigen, deren Auftreten konkretisieren und ihre Uberlieferung bis in den Nationalsozialismus verfolgen. Hierbei konzentriert sich die Arbeit allgemein auf die Entwicklung vom religiosen zum rassistischen Antisemitismus, die Verwendung mittelalterlicher antijudischer Stereotype im Nationalsozialismus und im Besonderen auf die Benutzung dieser Stereotype und Feindbilder in Julius Streichers Wochenblatt Der Sturmer." Die dabei vorgestellten antisemitischen Bilder von Juden sind Stereotype aus einem volkischen und religiosen Umfeld. Besonders diese im Mittelalter gepragten und uber die Jahrhunderte verfestigten Vorurteile und Mythen bildeten Typen eines Menschen - des Juden - heraus, gepragt von hasslichem Aussehen, einer geheimnisvollen Sprache und dem Vorwurf des Gottesmordes. Diese Bilder wandelten und modernisierten sich, liessen sich mit neuen Inhalten fullen verloren aber nie wirklich an Aussagekraft
 

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Contents

Einleitung
2
Vom christlichen Antijudaismus zum rassistischen Antisemitismus
16
Fazit
22
Literaturverzeichnis
25
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