Anwendung der Prinzipal-Agenten-Theorie auf Sportsponsoringstrukturen

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GRIN Verlag, Sep 6, 2012 - Business & Economics - 41 pages
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Darstellung und Erläuterung der Beziehungsstrukturen im Sportsponsoring. Dazu werden einleitend die Begriffe Sponsoring und Sportsponsoring definiert. Dies dient dazu, die in der Umgangssprache fälschlicherweise als Sponsoring bezeichneten alltäglichen Abhängigkeitsbeziehungen abzugrenzen. Um im Verlauf der Arbeit die Beziehungen zwischen den verschiedenen Beteiligten näher zu beleuchten, wird die Prinzipal-Agenten-Theorie zunächst im Allgemeinen erläutert. Hierbei wird das Grundmodell der positiven Prinzipal-Agenten-Theorie, welche auf empirischen Untersuchungen basiert, herausgearbeitet. Danach richtet sich der Fokus auf die Prinzipal-Agenten-Probleme. Diese resultieren beispielsweise aus den unterschiedlichen Interessen und Informationsasymmetrien beider Parteien oder werden beeinflusst durch Umweltunsicherheiten, also exogene Faktoren. Neben einer Beschreibung der verschiedenen Prinzipal-Agenten-Probleme, werden zudem Lösungsansätze zur Reduzierung bzw. im besten Fall zur Vermeidung dieser Probleme vorgestellt. Dies dient dazu, den Bedingungen eines erfolgreichen Sportsponsorings näher zu kommen. Darauffolgend werden die Beteiligten des Sportsponsorings näher betrachtet und ihre Interessen analysiert. Dabei geht es hauptsächlich um die Ausarbeitung der Ziele des Sponsorings für die einzelnen Beteiligten. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung eines Modells zur erfolgreichen Kooperation im Sportsponsoring. Zu diesem Zweck wird ein Modell der normativen Prinzipal-Agenten-Theorie ausgearbeitet und auf die Beteiligten des Sportsponsorings übertragen. Abschließend werden neben den Kriterien der Prinzipal-Agenten-Theorie einige Methoden der Erfolgskontrolle und die Bedeutung einer Kontrolle für erfolgreiches Sportsponsoring herausgearbeitet.
 

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Ableitung der Nutzenfunktion Adjouri/Stastny 2006 adversen Selektion Agentur Agenturkosten Agenturprobleme Akteure Anreizsysteme Arbeitsanstren Arbeitsleid Bachelor Bedingte Wahrscheinlichkeiten beobachtbare Informationen beobachtbare Verhalten Beteiligten Betriebswirtschaftslehre bezeichnet Bruhn Drees/Trautwein 2008 EA(aH Einzelsportler endogenen Informationsasymmetrie EP(aH Erfolgreiches Sportsponsoring Erfolgskontrolle Erwartungswert exogenen Faktoren finanzielle Folgenden Gabler gibt Hermanns Heyd/Beyer Hidden Action Hidden Characteristics Hierbei hohe Arbeitsanstrengung hohen bzw hohen Output Homo oeconomicus Hrsg Image Imagetransfer Informationsdefizit inklusive der Risikoprämie Jost Kapitel 2.2 Kontrolle Kontrollsysteme koprämie Lohn inklusive Lösungsansätze Marketing Marwitz Mathissen Medien Meyer Modell der normativen möglichst Moral Hazard Multiplikatoreffekte muss niedrigen Output niedriger Arbeitsanstrengung Nutzen Nutzenmaximierung p(xH p(xHaH p(xL Planung positive potentiellen Konsumenten Prinzipal und Agent Prinzipal-Agenten Prinzipal-Agenten-Theorie Produkte Produktionsfunktion Publikum des Gesponserten Referenzmodell Rezipienten Risiko risikoaverse risikoneutral Saam Screening Selection somit sowie Drees 1992 sponsernden Sponsoring Sponsoringengagement Sponsoringobjekt Sport Sportart sportliche Sportsponsoringkooperation Sportveranstaltungen Teilnahmebedingung Unternehmen Unternehmenskommunikation verschiedene Vertrag Vertragsabschluss Werbebotschaften Wiesbaden Ziele Zielgruppen des Sponsors zipal Zufallsvariable Zusätzlich zweite Ableitung

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