Arbeitsheft und Prüfungsvorbereitung Altenpflege

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Georg Thieme Verlag, Sep 21, 2011 - Medical - 216 pages
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Mit einem guten Gefühl in die schriftliche Prüfung! Mit Fallbeispielen und Original-Prüfungsfragen Sicherheit gewinnen - Prüfen Sie Ihr Wissen: Lösen Sie einen abwechslungsreichen Mix an Aufgaben zu praxisnahen Fallbeispielen aus Ihrem Berufsalltag - Simulieren Sie die "Echtsituation". Bearbeiten Sie 3 echte schriftliche Prüfungen am Ende des Arbeitshefts - Seien Sie sicher: Vergleichen Sie Ihre Antworten im ausführlichen Lösungsteil - Gehen Sie optimal vorbereitet in die schriftliche Prüfung!
 

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Contents

1 Umsetzung des Pflegeprozess und der Biografiearbeit bei Frau Stöhr
1
11 Grenzen Sie die Begriffe
2
12 Notieren Sie die einzelnen Schritte des Pflegeprozesses nach Fiechter und Meier in der Tabelle Welche
3
13 Frau Greiner möchte von Ihnen über Ihr weiteres Vorgehen informiert werden
5
16 Frau Greiner überlegt das bisher papiergestützte durch ein elektronisches Dokumentationssystem zu
6
2 Frau Meier ist an Demenz erkrankt
8
23 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Frau Meier zu folgenden ABEDL
10
24 Überlegen Sie welche Möglichkeiten sich aus den verschiedenen Betreuungs und Therapiekonzepten für
11
8 Herr Kölble kommt mit seinem Diabetes nicht zurecht
51
81 Pankreas
52
83 Regulierung der Glukagon und Insulinausschüttung
53
85 Symptome Diabetes mellitus
54
88 Aufgrund der unterschiedlichen Ursachen von Typ 1 und Typ 2Diabetis sind die Strategien zur
55
812 Erklären Sie das Prinzip der konventionellen Insulintherapie
56
814 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Herrn Kölble zu folgenden ABEDL
57
817 Insulininjektion mit einem Pen
58

25 Nach einigen Wochen kommt es immer häufiger vor dass Frau Meier die weiblichen Bezugspflegepersonen beschimpft
12
3 Frau Streibich hat akute Atemnot
13
31
14
33 Atemmechanik
15
36 Bei Frau Streibich sind außer der Atemnot weitere Symptome von Atemwegserkrankungen erkennbar Ordnen Sie die Symptome jeweils einem Le...
16
310 Kreuzen Sie die richtigen Antworten an
17
313 Füllen Sie die Atemskala zur Einschätzung des Pneumonierisikos für Frau Streibich aus
18
314 Schreiben Sie einen Pflegebericht über die aktuellen Geschehnisse in das Dokumentationssystem von
19
319 Nennen und begründen Sie weitere sinnvolle atemunterstützende Maßnahmen für Frau Streibich
20
4 Herr Anton hat eine chronische Rechtsherzinsuffizienz und ist zunehmend auf Hilfe angewiesen
21
41 Anatomie HerzKreislaufsystem
22
43 Vervollständigen Sie die folgende Abbildung
23
46 Bei Herrn Anton sind einige typische Symptome der Rechtsherzinsuffizienz erkennbar
24
48 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Herr Anton zu folgenden ABEDLs
25
411 Kreuzen Sie die richtigen Antworten an
26
413 Damit Sie die Medikamente verabreichen können benötigen Sie eine schriftliche Anordnung des Arztes
27
5 Herr Braun hatte einen Apoplex und kommt mit seiner Erkrankung nicht zurecht
28
51 Gliederung des Großhirns
29
52 Blutversorgung des Gehirns
30
57 Bei Herrn Braun besteht aufgrund des Apoplex die Gefahr von Sekundärschäden
31
510 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Herr Braun zu folgenden ABEDL
32
6 Frau Boehs leidet seit vielen Jahren an Osteoporose
33
61 Röhrenknochen und Skelett
34
62 Knochenbildung
36
65 Wie kann eine Osteoporose diagnostiziert werden? Kreuzen Sie die richtigen Antworten an
37
67
38
68 Füllen Sie die Sturzrisikoskala für Frau Boehs aus und beurteilen Sie das Ergebnis
39
69 Welche intrinsischen und extrinsischen Risikofaktoren können bei Frau Boehs zu einem erneuten Sturz
40
612 Um die Wirkung der Schmerztherapie beurteilen zu können gibt es verschiedene Hilfsmittel zur Einschätzung der Intensität des Schmerzes
41
7 Herr Rösch leidet an Depressionen und hat eine chronische Niereninsuffizienz
42
71 Aufbau Niere und ableitende Harnwege
43
72 Aufgaben der Niere
44
75 Chronisches Nierenversagen
45
77 Hypertonie
46
79 Invasive Therapieverfahren bei KHK
47
710 Heute ist der Tag der RRKontrolle bei Herrn Rösch An welchem Arm messen Sie?
48
713 Herr Rösch äußerte dass er wegen der Dialyse keine Lebensqualität mehr habe Was könnte er damit meinen?
49
715 Herr Rösch leidet aufgrund seiner Depression unter Durchschlafstörungen lehnt aber Schlafmedikamente ab Schlagen Sie ihm 8 alternative Meth...
50
9 Herr Thomas lebt mit seinem pflegebedürftigen Bruder zusammen
59
91 Welche Altersphasen werden unterschieden? Ordnen Sie die beiden Zwillingsbrüder durch Markierung
60
94 In der Gerontologie und Psychologie werden verschiedene Untersuchungsmethoden eingesetzt um
61
97 Der Psychologie liegen verschiedene Menschenbilder zugrunde
62
99 Um das Verhalten und Erleben älterer Menschen erklären zu können wurden in der Gerontologie verschiedene Theorien entwickelt
63
10 Frau Kist hat Durchfall und
65
101 Gelenke
66
102 Arthrose
67
104 Da Sie die genaue Ursache für den MagenDarmInfekt nicht kennen müssen Sie einige Hygienerichtlinien beachten um die Gäste der Tagespflege
69
105 Sie wollen dokumentieren dass Frau Kist erbrochen hat Was müssen Sie notieren 7 Angaben?
70
107 Beim Anlegen eines Kompressionsverbands müssen Sie verschiedene Dinge beachten
71
11 Frau Koch hat Morbus Parkinson und nimmt an Gewicht ab
72
111 Verdauungstrakt
73
112 Nervensystem
74
113 Beschriften Sie die Abbildung zur Verteilung der Neurotransmitter bei Morbus Parkinson
75
115 Zur Therapie von Morbus Parkinson wird unter anderem der Wirkstoff LDopa verabreicht Was ist im
76
116 Berechnen Sie den BMIWert und bewerten Sie diesen
77
1110 Erstellen Sie die Pflegeplanung für Frau Koch zu folgenden ABEDL
78
1113 Verbandswechsel PEG
79
12 Frau Dorn geht es aufgrund ihres Kolonkarzinoms immer schlechter
80
121 Onkologie
81
122 Kolonkarzinom
82
124 Enterostomapflege
83
125 Der Sterbeprozess von Frau Dorn ist fortgeschritten Sie hat seit dem Einzug nichts mehr gegessen und
84
126 Die Pflege von schwer kranken und sterbenden Menschen erfordert besonderes Fingerspitzengefühl der Pflegenden
85
127 Frau Dorn erhält weiterhin ihr DurogesicSchmerzpflaster das alle 3 Tage gewechselt werden muss Die
86
13 Herr Giesler hat einen Dekubitus 3 Grades
87
131 Aufbau der Haut
88
132 Physiologie Haut
89
134 Dekubitus
90
135 Der Dekubitus von Herr Giesler wird mit silberhaltigen Wundauflagen SW Hydrogel HG und
91
136 Erklären Sie kurz was der Fingerdrucktest ist Wäre die Durchführung dieses Tests bei Herrn Giesler sinnvoll? Begründen Sie kurz
92
137 Füllen Sie die BradenSkala für Herr Giesler aus und ermitteln Sie das Dekubitusrisiko
93
138 Sie entfernen zum 1 Mal den Verband bei Herrn Giesler und reinigen die Wunde Wie gehen Sie bei
94
1310 Zusätzlich zur Wundtherapie von Herrn Gieslers Dekubitus ist es sinnvoll die Risikofaktoren für die
95
1312 Herr Giesler wird jeden 3 Tag rektal abgeführt Welche 3 Möglichkeiten kommen dazu infrage?
96
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