Aristoteles - Glückseligkeit als Lebensform

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GRIN Verlag, May 2, 2004 - Political Science - 17 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Alle Menschen streben nach Glück. Deshalb kann das Glück als oberstes Ziel des Menschen angenommen werden. Was bedeutet jedoch eigentlich Glück? Das Glück ist eine Lebensweise, die im Besten Fall einen dauerhaften Zustand darstellt. In diesem Sinn ist Glück bestimmt als ein Leben in körperlicher Lust. Diese Art Lust gehört gewiss zum Menschen, zu seinen Begierden und seinen Gelüsten, sie allein kann jedoch den menschlichen Möglichkeiten nicht gerecht werden. Der Mensch hat höhere Bedürfnisse, als nur allein seinen Körper zu befriedigen. Ein solches höheres Bedürfnis wäre beispielsweise das Leben nach moralischen Grundsätzen oder anderen geistigen Prinzipien wie es der griechische Philosoph Aristoteles (384-322 v. Chr.) in der Nikomachischen Ethik ausführt. Auf welche Art und Weise Aristoteles das Streben des Menschen nach einem glückseligem Leben als das oberste Ziel allen menschlichen Handelns definiert und welche Charaktereigenschaften und Lebensformen er dem Menschen dabei zuordnet, werde ich in meiner folgenden Arbeit im Bezug auf seine Ausführungen in der Nikomachischen Ethik erörtern und genauer beschreiben.
 

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Contents

Die Glückseligkeit als Lebensform
4
Glückskonzeption
5
22 Autarkie des vollkommenen Guten
6
23 Lebensformen des Menschen
7
24 Eigentümliche Leistungen des Menschen
8
Seelen und Tugendlehre des Menschen
9
32 Ethische Tugenden
10
33 Dianoetische Tugenden
13
Leben in Glückseligkeit
15
42 Persönliche Stellungnahme und Fazit
16

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