Aristoteles Kritik an Platons Politeia

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GRIN Verlag, Jul 28, 2003 - Political Science - 20 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,7, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Einführung in die politische Theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit über das Thema Aristoteles Kritik an Platons Politeia, möchte ich besonders auf die Bedeutung der Politik von beiden Philosophen eingehen; ebenfalls auf das zweite Buch der Schrift „Politik“ von Aristoteles. Im folgenden werde ich Platons Werk „Politeia“1 mit der deutschen Übersetzung „Der Staat“ benennen, um Verständnisproblemen zwischen den beiden Titeln „Politik“ und „Politeia“ aus dem Weg zu gehen. Am Schluss richte ich, neben einer kurzen Stellungnahme zu meiner eigenen Sichtweise, ein besonderes Augenmerk auf die Frage: Wie und warum kam es zu dieser doch recht harten Kritik seitens Aristoteles. Insgesamt hatte Platon dreizehn Briefe hinterlassen, den siebten davon schrieb er im Alter von 70 Jahren, kurz nach der Ermordung Dions.2 Er ist an Anhänger und Freunde gerichtet, die sein politisches Werk fortsetzen wollen: „....und andererseits nahm der Verfall der Sitten und die Missachtung der Gesetze immer mehr Überhand. War ich also anfänglich ganz erfüllt von dem Drang nach einem politischen Amt und staatsmännischer Betätigung, so wurde mir bei Betrachtung dieser Zustände und dieses wirren Durcheinanders der Dinge schließlich ganz schwindelig zumute. [...] 1 im Deutschen „Der Staat“, im Englischen „Republic“ 2 Sohn des Hipparinos, Freund Platons, wurde 354 v. Chr. in Athen von dem Demokraten Kalippos ermordet
 

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Contents

Vorwort
3
Aristoteles Kritik an Platons Politeia
11
Schluss
17

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