Aristoteles' Politik. Darstellung und Interpretation

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GRIN Verlag, Oct 19, 2004 - Political Science - 15 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Wie manche andere Wissenschaft hat die Theorie der Politik ihren Ursprung im antiken Griechenland. Viele politische Grundbegriffe sind, wie das Wort Politik selbst (Polis/Politeia), griechischen Ursprungs. Auch noch nach weit über 2000 Jahren gilt Aristoteles aufgrund seiner umfangreichen Werke, als Empiriker unter den Philosophen. Als Urvater der Politik als eigenständige Wissenschaft, fügte er die Politik als „praktische Philosophie“ in die Wissenschaft ein. Aber nicht nur in der Politik machte sich Aristoteles einen Namen, sondern er war vertreten in allen Bereichen der antiken Wissenschaft, ganz gleich ob in der Physik, Biologie, Philosophie, Psychologie u.v.m. Eine Übersicht seiner Arbeiten zu erstellen, dürfte, aufgrund des Ausmaßes, nicht so leicht fallen. Dass sein Name in aller Munde liegt, ist also kein Wunder. Doch ein genaueres Bild von ihm und seinen Werken scheint nicht jedermann (wenn nicht gar die wenigsten) zu haben. Aufgrund dieser persönlichen Feststellung, habe ich mich dazu bereit erklärt, mich in dieser Hausarbeit, im Rahmen des Prüfungsfache s ‚Politikwissenschaft‘ mit seinem Werk Politik auseinanderzusetzen, das aus acht relativ selbständigen Büchern besteht. Das erste Buch bzw. der erste Teil beschäftigt sich in erster Linie mit einer allgemeinen Einleitung über das Wesen bzw. die Bestandteile des Staates und der Sklaverei. Das zweite Buch, das auch den zweiten Teil darstellt, hat seinen Schwerpunkt in den Verfassungen, die es zu Aristoteles Zeiten gab, sowie in den politischen Theorien und Verfassungsentwürfen. Das dritte Buch spiegelt das aristotelische Verständnis für den Begriff Bürger und verschiedenen Verfassungstypen wieder. Der vierte Teil bildet den größten Teil dieser Publikation, denn er beschäftigt sich mit vorhandenen Verfassungen, insbesondere der Demokratie, Oligarchie und Mischformen (Politie). Diese Darstellung erstreckt sich bis zum sechsten Buch. Das siebte und achte (unvollendete) Buch bilden den letzten Teil, der sich mit dem Entwurf der besten Verfassung und deren Einrichtung auseinandersetzt. Ziel dieser Arbeit soll sein, die Darstellung und Interpretation der Ideen und Grundgedanken des Aristoteles‘. [...]
 

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Contents

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III
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IV
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VII
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VIII
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IX
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