Aspekte der Bio-Zertifizierung in der Gastronomie

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GRIN Verlag, 2008 - 68 pages
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Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: "-," Duale Hochschule Baden-Wurttemberg, Ravensburg, fruher: Berufsakademie Ravensburg, Veranstaltung: Projektarbeit Praxisphase, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht gesellschaftliche Rahmenbedingungen und rechtliche Grundlagen des BIO-Bereichs, widmet sich potentiellen Kauferschichten bzw. Kaufhemmnissen und erklart dezidiert den technischen Ablauf einer BIO-Zertifizierung ( Kunast-Siegel") entlang der Verwertungskette" am Beispiel eines Verarbeiters, namlich eines Restaurants. Einige Uberlegungen zu den unvermeidlichen Mehrkosten runden die Arbeit ab: Bio hat sein Palastinensertuch und die Birkenstock-Sandalen abgelegt und ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen Der Umsatz mit okologischen Lebensmitteln in Deutschland ist allein in den Jahren 2000 bis 2006 um 125% gestiegen und lag zuletzt bei 4,5 Mrd, Euro: Dies zeigt, dass Bio-Produkte in den letzten Jahren starken Anklang finden und sich einer kontinuierlich wachsenden Nachfrage erfreuen konnen. Es durfte sich um mehr als einen temporaren Trend handeln, sondern um eine neue konstante Option bei Kaufentscheidungen wesentlicher Teile der Bevolkerung (Deutschlands). Entsprechend ist auch der flachenmassige Anteil okologischen Landbaus (nicht nur) in Deutschland im steten Wachstum, was die Wahrscheinlichkeit, okologische Produkte aus der Region" erwerben zu konnen, entsprechend erhoht. Dieser Aspekt ist gerade fur die Vermarktung okologischer Produkte in der Gastronomie nicht unerheblich, worauf noch einzugehen sein wird. Der Bio-Boom erklart sich nicht zuletzt aus Skandalen im Bereich der sog. konventionellen Landwirtschaft, so z.B. die Schweinepest (1991), Salmonellen in Eiern (1993), BSE (2000) und Maul-und Klauenseuche (2001) bei Rindern .Jedoch ist die Wirkung von Skandalen auf das Kaufverhalten langfristig nicht uberzubewerten, Schlussendlich verlieren mediale Skandalmeld
 

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Contents

Grundlagen 2
2
Hintergrund und gesellschaftliche Rahmenbedingungen 9
9
Technischer Ablauf einer BIOZertifizierung mit dem staatlichen BIOSiegel 14
14
Betriebswirtschaftliche Würdigung 20
20
Literaturverzeichnis 24
24
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Common terms and phrases

akademische Texte aktuelle Anbau Anbauverbände Anlage Anmerkung des Verfassers arriviert Anspruchsvollen Aspekte der Bio-Zertifizierung Auslobung Auslobungsvarianten Auswahl Kontrollstellen Betriebe Betriebsbeschreibung Bezeichnungen BIO-Anbieter BIO-Bereich BIO-Einsatz BIO-Kauf BIO-Produkte BIO-Qualität BIO-Sektor BIO-Speise BIO-Trend BIO-Umsätze BIO-Umstellung BIO-Ware BIO-Zertifizierung BIO-Zielgruppen BIO/Bio Biohotels biologisch Bohnstein BÖLW Catering Management 2007a demeter distanziert Skeptischen EG-Öko-Verordnung EG-Öko-VO eher entsprechend erhöhten Ernährung Erzeugerverband Erzeugnisse Erzeugung und Verarbeitung EU-Basis-VO Fleisch Folgenden from-farm-to-fork-Prinzip Gast Gastronomie GRIN Gastronomiebetrieb gekennzeichnet Großküchen HACCP hinsichtlich höhere Preise Hotel insbesondere insg jungen Unentschiedenen Kaletta Kennzeichnung Kommunikation Konsumenten Kontrolliert Konventionelle Futtermittel Künast-Siegel Kunden kurzfristig Landwirtschaft Lebensmittel Legehennen Lieferanten Lieferschein Mehrkosten Metzger mithin mittlere Schulabschlüsse muss Nikolai Schmidt Aspekte Objekt der Zertifizierung ÖGS Öko Ökolandbau 2007e ökologische Produkte ökologischen Landbau potentielle Rappenhof saisonalen Sascha Nikolai Schmidt Schnitzel Siegel somit sowie Speisen staatliche BIO-Siegel überproportional Umstellung Verbraucher Verbraucherzentrale Bayern e.V. Vermarktung Verwendung Verwertungskette vielmehr Warenfluss Wettbewerb Wirthgen Zeichen einiger Öko-Verbände Zertifi Zertifizierer zugelassen Zutaten

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