Aspekte der Bio-Zertifizierung in der Gastronomie

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GRIN Verlag, Dec 10, 2008 - Business & Economics - 29 pages
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Projektarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: "-", Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg, früher: Berufsakademie Ravensburg, Veranstaltung: Projektarbeit Praxisphase, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht gesellschaftliche Rahmenbedingungen und rechtliche Grundlagen des BIO-Bereichs, widmet sich potentiellen Käuferschichten bzw. Kaufhemmnissen und erklärt dezidiert den technischen Ablauf einer BIO-Zertifizierung („Künast-Siegel“) „entlang der Verwertungskette“ am Beispiel eines Verarbeiters, nämlich eines Restaurants. Einige Überlegungen zu den unvermeidlichen Mehrkosten runden die Arbeit ab: Bio hat sein Palästinensertuch und die Birkenstock-Sandalen abgelegt und ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen Der Umsatz mit ökologischen Lebensmitteln in Deutschland ist allein in den Jahren 2000 bis 2006 um 125% gestiegen und lag zuletzt bei 4,5 Mrd, Euro: Dies zeigt, dass Bio-Produkte in den letzten Jahren starken Anklang finden und sich einer kontinuierlich wachsenden Nachfrage erfreuen können. Es dürfte sich um mehr als einen temporären Trend handeln, sondern um eine neue konstante Option bei Kaufentscheidungen wesentlicher Teile der Bevölkerung (Deutschlands). Entsprechend ist auch der flächenmäßige Anteil ökologischen Landbaus (nicht nur) in Deutschland im steten Wachstum, was die Wahrscheinlichkeit, ökologische Produkte „aus der Region“ erwerben zu können, entsprechend erhöht. Dieser Aspekt ist gerade für die Vermarktung ökologischer Produkte in der Gastronomie nicht unerheblich, worauf noch einzugehen sein wird. Der Bio-Boom erklärt sich nicht zuletzt aus Skandalen im Bereich der sog. konventionellen Landwirtschaft , so z.B. die Schweinepest (1991), Salmonellen in Eiern (1993), BSE (2000) und Maul-und Klauenseuche (2001) bei Rindern .Jedoch ist die Wirkung von Skandalen auf das Kaufverhalten langfristig nicht überzubewerten, Schlussendlich verlieren mediale Skandalmeldungen sukzessive an Nachrichtenwert, die Medienpräsenz lässt nach, eine andere Sau wird durch ́s mediale Dorf getrieben, die öffentliche Besorgnis sinkt bzw. wird umgelenkt. [...]
 

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¾ Kaletta Agrarwende Aktueller Anbau Anbauverbände Anforderungen verschiedener Zeichen Anlage Anmerkung des Verfassers arriviert Anspruchsvollen Auslobung Baranek Belz Besonderheiten der Gastronomie Betriebe Betriebsbeschreibung Bezeichnungen Bilharz BIO-Anbieter BIO-Kauf Bio-Lebensmittel BIO-Produkte BIO-Qualität BIO-Segment BIO-Speise BIO-Trend BIO-Umsätze Biohotels biologisch Bohnstein BÖLW Bruhn demeter Echtheit EG-Öko-Verordnung EG-Öko-VO eher Einkommen entsprechend erhöhten Ernährung Erzeugerverband Erzeugnisse Erzeugung und Verarbeitung EU-Basis-VO Fleisch Folgenden Frankfurt/Main Futtermittel Gast Gastronomie als Verarbeiter Gastronomiebetrieb gekennzeichnet Großküchen HACCP Handelsmarken Heilbronner Stimme hinsichtlich höhere Preise insbesondere insg Kennzeichnung Kommunikation Konsumenten Kontrolliert Kontrollstelle Künast-Siegel Kunden kurzfristig Lagerhaltung und Waren(fluss)kontrolle Landwirtschaft Lebensmittel Leitner Lieferanten Marketing Mehrkosten Metzger mithin muss Nachfrage Objekte der Zertifizierung ÖGS Öko Ökolandbau 2007e Ökolandbau.de-Das Informationsportal ökologische Produkte ökologischen Landbau potentielle Käufer Rappenhof Räpple regionalen saisonalen Schnitzel Siegel somit sowie Speisen staatliche BIO-Siegel staatlichen Zertifizierung Technischer Ablauf überproportional Umstellung Verbraucher Verbraucherschutz Verbraucherzentrale Bayern e.V. Vermarktung Verwendung Verwertungskette vielmehr Warenfluss Wirthgen Zenner Zertifi Zertifizierer zugelassen Zutaten

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