Aufgaben und Instrumente des internationalen Marketing – Unter besonderer Berücksichtigung des Exports als strategischer Option für die Distribution

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GRIN Verlag, May 27, 2009 - Business & Economics - 135 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Universität Ulm, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung wird sich der vorhandene und der potentielle Kundenkreis der Unternehmen weiterhin stetig ausdehnen. Neue Märkte, die entsprechende Chancen für Unternehmen bieten, werden erschlossen und können bzw. wollen mit der bestehenden oder neuen Produktpalette bearbeitet werden. Dadurch nehmen die Herausforderungen, denen das Marketing auf internationaler Ebene gegenübersteht, zu. Die Entscheidungen über den Angebotsumfang des Produkts oder der Dienstleistung, die Preissetzung in den verschiedenen Märkten, mögliche Werbemaßnahmen und die Distribution der Güter müssen zunehmend in einem komplexeren Umfeld getroffen werden. In der vorliegenden Arbeit werden diese Handlungsumwelten vorgestellt Nachdem ein Unternehmen beschlossen hat, seine Produkte über die alten, nationalen Marktgrenzen hinweg zu vertreiben, das Produkt eventuell an dort vorherrschende spezifische Kundenbedürfnisse angepasst, eine Preisstrategie gewählt und Werbemaßnahmen eingeleitet hat, muss die Ware dem Kunden im Ausland auch physisch zur Verfügung gestellt werden. Dafür ist die Distribution(spolitik) verantwortlich. Sie bietet Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, Güter und Dienstleistungen auf verschiedenen Märkten zu platzieren. Die einfachste und am häufigsten gewählte Strategie ist der Export. In dieser Diplomarbeit wird zu Beginn eine begriffliche und inhaltliche Abgrenzung der Grundlagen des internationalen Marketing vorgenommen. Da international tätige Unternehmen in verschiedenen Auslandsmärkten unterschiedlichen Handlungsumwelten gegenüberstehen, werden daraufhin diese Rahmenbedingungen beschrieben. Dabei stehen v.a. das standortspezifische und soziokulturelle Umfeld des möglichen Absatzmarktes im Mittelpunkt. Auf die Unterschiede des nationalen und internationalen Marketing-Mix (product, price, promotion, place) konzentriert sich das vierte Kapitel. Bei der Analyse dieser Unterschiede wird auf ausgewählte Schwerpunkte aus allen vier Bereichen des Marketing-Mix detailliert eingegangen. Im abschließenden fünften Kapitel wird der Export als strategische Option der Distributionspolitik ausführlich behandelt. Hier erfolgt zunächst eine systematische Abgrenzung der Distributionskanäle. Daraufhin wird der Exportprozess selbst beschrieben. Dabei werden neben formalen Aspekten auch Zoll- und Zahlungsmodalitäten vorgestellt. Im Anschluss daran wird auf wichtige Aspekte der Distributionslogistik eingegangen.
 

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Contents

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Abbildung Abrufdatum Absatzkette Absatzmittler Absatzorgane Absatzwege Abwicklungsprozess Akkreditiv Albaum anhand Anpassung Aspekte aufgrund Ausland Auslandsmarkt Außenwirtschaftsverordnung beispielsweise bestimmten Bolz Bundesagentur für Außenwirtschaft Cateora Czinkota daher Dienstleistungen Dimensionen direkt DiStefano Distribution Distributionskanäle Distributionskeiretsu Distributionslogistik Distributionspolitik Distributionsprozess Distributionswege Duerr Einzelhändler Endverbraucher Export Exporteur F.A.Z.-Institut Falls Forfaitierung Forzley Ghauri grauen Markt großen Großhändler GS1 Germany Güter Handelskammer in Japan Händler Handlungsumwelten Hersteller Hofstede hohe Importeur INCOTERMS Inland international tätig internationalen Marketing jeweiligen Kapitel Käufer Keiretsu Kommunikationspolitik Kosten kulturelle Kunden Lagerhaltung Ländern Leistungen logistische lokale Management Marketing-Mix Markt Markteintrittsstrategien Maznevski Meffert Microsoft 2002 Möglichkeiten Mühlbacher muss nationalen Marketing Partei physische Distribution politische potentiellen Preis Preiseskalation Produkte Produktlebenszyklus Rahmenbedingungen rechtliche Regel Ronkainen Sarathy Schönsleben sowie sowohl Spediteur Standardisierung Standards stark stehen Strandskov strategische Tabelle Terpstra Transport Transportarten Transportmittel Unternehmen unterschiedlichen Usunier Verkauf Verpackung verschiedenen Vertriebsweg vielen weltweit Werbebotschaft Wettbewerb wichtig Wikipedia Wirtschaft world edition 2003 Zaibatsu Ziele Zoll Zollkodex Zusätzlich zwei

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