Aus meinem Leben: Kritische Sicht, Be- und Erkenntnisse eines bewegten Lebens in acht Jahrzehnten

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BoD – Books on Demand, 2008 - 294 pages
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Es ist nicht einfach die eigene Geschichte und die der Gesellschaft, in die wir hineingeboren werden, zu verstehen. In "Aus meinem Leben" beschreibt der Autor sein Leben im Hitler-Faschismus, in der DDR und nach der Wende: Gerhard Ludwig - genannt Rote Socke - wird 1928 im Vogtland als Sohn eines Kommunisten geboren. Durch den Vater gepragt, wird er von den Versuchungen der faschistischen Propagandamaschinerie nicht verfuhrt. Er tritt 1945 in die Kommunistische Partei ein. Mit der Grundung der DDR nimmt er die Herausforderung an - was kann es fur ihn als jungen Menschen Spannenderes geben als die Chance, einen neuen Staat aufzubauen? Er tut alles, um diesen Staat, von dem er zu wissen glaubt, dass er sozial und human ist und als oberstes Ziel den Frieden hat, mitzugestalten. Der gelernte Maurer macht schnell Karriere - innerhalb der FDJ, der Antifa-Jugend, wird Gewerkschaftssekretar, Seminarleiter, Offizier in der Nationalen Volksarmee, stellvertretender Burgermeister -, aber er stosst auch immer wieder an die Grenzen des Staates, dessen Niedergang er in seiner Autobiografie beschreibt. Der Leser lernt einen Menschen kennen, der nach fast 60 Jahren politischer Arbeit - KPD, SED, PDS, DIE LINKE, Bund der Antifaschisten - noch immer an die Realisierbarkeit einer solidarischen Gesellschaft glaubt und sich wunscht, andere dafur begeistern zu konnen. Der Leser lernt aber auch einen Menschen kennen, der das scheinbar unwichtige "Private" am Leben zu schatzen gelernt hat und der die Frage stellt: Was ist schon ein Leben ohne die Liebe und ohne Freunde?"
 

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Contents

TeilI
9
Teil II
67
Teil III
117
Teil IV
159
TeilV
215
Teil VI
241
Copyright

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