Ausführliche Unterrichtseinheit: Festgehaltene systematische Einflussmöglichkeiten auf Situationen der Konkurrenz und Kooperation als Grundlage zur kreativen Gestaltung, Weiterentwicklung und Bewertung eigener Spiele

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GRIN Verlag, 2008 - 48 pages
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Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sport - Sportpadagogik, Didaktik, Note: 1,3, Universitat Bielefeld (Fakultat fur Psychologie und Sportwissenschaft), Veranstaltung: Tagespraktikum, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Block der Spielentwicklung steht im Zusammenhang mit der padagogischen Perspektive Wettkampfen und Kooperieren," welche ich spater noch genauer, anhand des Lehrplans, beschreiben werde. Da kein spezielles Spiel als Lerngegenstand im Mittelpunkt steht, sondern ein eigenstandiges Weiter- oder Neuentwickeln, ist die Moglichkeit offen, alle Fahigkeiten und Fertigkeiten, die ein Schuler besitzt, in das Spiel einfliessen zu lassen. Das Spiel ist im Vorfeld weder durch Regelwerk noch durch andere Regeln beschrankt. Lediglich die in der Vorstunde besprochenen formellen und informellen Bedingungen, die ein Spiel als ein Spiel erkenntlich machen, konnen als Rahmen fur die bevorstehende Aufgabe angesehen werden. Die wichtigsten Rahmenbedingungen lassen sich dabei mit der Situation der Konkurrenz und Kooperation in einem Sportspiel bezeichnen. Ebenso sind zwar Vorgaben wie Spielflache, Anzahl der Spieler, Spielidee, Materialien, Behandlung des Spielgegenstandes, Verhalten zum Gegner und Spielende Dinge, die fur ein Spiel charakteristisch sind und auf jeden Fall Beachtung finden mussen, aber gleichzeitig als stetig variabel und austauschbar angesehen werden konnen. Als Hilfe fur die Entwicklung eigener Spiele steht den Schulern ein Spektrum an Variablen in Form einer Spielkartei zur Verfugung. Diese beinhalteten die verschiedenen Variablen, die austauschbar, aber gleichzeitig in ihrer Form und Funktion unerlasslich fur die Entwicklung eines Spiels sind. Zu jeder Variablen/ Kategorie gibt es ca. 20 verschiedene Moglichkeiten, diese umzusetzen. Daher ist es nicht vorhersehbar, wie ein Spiel am Ende aussehen wird. Das Zusammenstellen der Moglichkeiten ist nahezu unerschopflich und lasst im Hinblick auf die padagogischen"
 

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Intentionalität
10
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16
Literatur
19
Copyright

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akademische Texte Aktionsform des Lehrenden Altersgefälle Arbeitsauftrag aufgeschlossen ausprobieren Auswahl der Karten begleitende Perspektive bevorstehende Unterrichtseinheit Bewertung eigener Spiele Daher eigener Spiele GRIN Eigenständigkeit eigenverantwortlich Einflussmöglichkeiten auf Situationen Entwicklung eines Spiels Fähigkeiten und Fertigkeiten Festgehaltene systematische Einflussmöglichkeiten Freiarbeit der Schüler freiwählbaren Frontalunterricht gelingen zu lassen gibt GRIN Verlag große Freiarbeit Grundlage zur kreativen Gruppen Hauptphase Inhalt und Perspektive Jungendlichen Kenntnisse kognitiven Konkurrenz und Kooperation Kooperation als Grundlage kreativen Gestaltung Kreisgespräch Kriterien Lediglich Lehrende nimmt Lehrplan Lerngegenstand Lernstruktur Mathias Teske Ausführliche Methode Motivation Oberstufenkolleg pädagogischen Perspektive Perspektive verwendet Probleme Reflexionsphase Regeln Schüler die Möglichkeit Schüler herantragen Schüler sollen selbstständig Situationen der Konkurrenz sollen die Schüler Somit soziale Kompetenz Spektrum Spiel am Ende Spiel gestalten Spiel zu entwickeln Spielentwicklung Sportspiele Sportunterricht Sportwissenschaft Staffelspiel Teillernziele Teske Ausführliche Unterrichtseinheit Thema der Unterrichtseinheit Thema repräsentativ Theoriephase Umgang mit Materialien Unterricht Unterrichtseinheit soll Unterrichtsplanung Unterrichtsziel Verantwortung Vereinfachungsstrategie verschiedenen Weiterentwicklung und Bewertung wichtig Ziel der Stunde

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