Auswirkung des neuen Eigenkapitalersatzrechtes nach MoMiG auf den Wettbewerb der Gesellschaftsformen

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GRIN Verlag, 2008 - 48 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,0, Universität Hamburg (Universität Hamburg / DWP), Veranstaltung: Abschlussarbeit, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mai 2007 wurde der Regierungsentwurf zur Modernisierung des GmbH-Rechtes verabschiedet. Ziel dieser Modernisierung soll die Steigerung der Attraktivität der GmbH im Hinblick auf ausländische Kapitalgesellschaftsformen, die klarere Handhabung der Rechtsvorschriften sowie die Erhöhung des Gläubigerschutzes sein. Bestandteil dieser Arbeit ist die Analyse, ob dieses Ziel durch die Änderungen des Eigenkapitalersatzrechts erreicht worden ist, und welche weiteren Verbesserungen sinnvoll zu erachten sind, wird Bestandteil dieser Arbeit sein. In dieser Ausarbeitung soll daher im ersten Teil zunächst kurz der Ist-Zustand der deutschen GmbH und der englischen private limited gezeigt werden. Im Anschluss daran erfolgt in zweiten Teil die Darstellung des aktuellen Eigenkapitalersatzrechtes - welches seinen Ursprung in einer Entscheidung des Reichsgerichtes von 1937 hat -, sowie die Neuerungen des Eigenkapitalersatz durch die angestrebte Modernisierung. Im dritten Teil dieser Arbeit erfolgt anschließend dann eine kritische Würdigung der geplanten Neuerungen sowie die Zusammenführung und Darstellung der möglichen Auswirkungen auch auf die englische Limited.
 

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Contents

A Inhaltsverzeichnis
2
Das Kapital
5
Die Haftung
12
Die Zielsetzung und Überblick des MoMiGs
16
Die Grundtatbestandsvoraussetzungen
20
Die Nutzungsüberlassung
24
Die Anwendbarkeit auf die englische Limited
27
Anhang 1
vii
Anhang 2
x
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