Auswirkungen modernder Medien auf die Raumstruktur

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GRIN Verlag, Nov 23, 2001 - Architecture - 20 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Brandenburgische Technische Universität Cottbus (Stadtplanung und Raumgestaltung), Veranstaltung: Medien und Raumstruktur, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einführung Der Begriff des Teledorfes hat eine starke Aktualität. Allerorten werden Teledorf-Projekte ins Leben gerufen, meist kombiniert mit Telearbeit und Telelernen. Diese Projekte, so meint man, lösen Probleme der Umstrukturierung und Strukturschwäche in Städten, Gemeinden und Regionen. Doch was sind Teledörfer? a) Das Teledorf ist eine Entwicklungsstrategie, keine „Sache“. Gemeinschaft von Menschen, Firmen, Schulen etc. , die untereinander vernetzt sind und die globalen Informationsquellen nutzen. (Keith Nelson Ph.D. 1998) b) Das Teledorf ist eine kombinierte Entwicklung von Wohn- und Arbeitsraum, basierend auf Telekommunikationstechnologien. Teledörfer sind also laut Definition keine rein räumlichen Gebilde, sondern ein Konstrukt aus Entwicklungsstrategie und baulichem Bezug. Diese Ausarbeitung setzt sich mit dem Thema Teledorf in verschiedener Weise auseinander. Anhand von Beispielen gebauter und sich in Bau befindlicher Projekte, die unter der Überschrift Teledorf durchgeführt werden, wird ein Versuch der Klassifizierung gemacht. Nach allgemeingültigen Rückschlüssen wird dann die Problematik des Teledorf-Gedankens auf Brandenburg übertragen, sowie Kernpunkte und resultierende Möglichkeiten diskutiert. Die Arbeit kann keine Antworten auf Entwicklungsfragen geben, wohl aber wertvolle Hinweise liefern, die in Zukunft bei der Auseinandersetzung mit der telematischen Entwicklung im Raum von entscheidender Bedeutung sein werden. [...]
 

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