Autobiographie: Eine Kindheit im Iran, ein Leben in Deutschland

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epubli, Jan 21, 2012 - Fiction - 120 pages
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Ich hatte nichts zu verlieren. Ich war froh, dass ich diesen abscheulichen Krieg überlebt habe. Ich fühlte mich einfach dazu berufen, darüber zu berichten. Meine Arbeiten handelten immer über Krieg, Frieden, Gerechtigkeit und die Freiheit. Eine Freiheit, die mir unmöglich schien. Ich hatte keine andere Wahl: denn das habe ich meinen toten Freunden versprochen. Ich habe meinen Freunden, die im Krieg gefallen sind, versprochen, ich werde für sie und alle anderen den Tanz der Freiheit tanzen. Das ist bis heute noch so.
 

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