Die biblische Didaktik: Anregung für den Religionsunterricht in einer Situation religiöser Vielfalt?

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GRIN Verlag, 2009 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin (Theologische Fakultat), Veranstaltung: Religionspadagogisches Proseminar; Evangelische Theologie / Religionspadagogik, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die unter Punkt 5.4 und Punkt 6 angegebene CD-ROM ist nicht beigefugt! Die dort befindlichen Dateien sind im Internet unter den jeweils angegebenen Adressen abrufbar., Abstract: Muss die Bibel im Mittelpunkt des Religionsunterrichts stehen?" fragte H.-B. Kaufmann 1966 in Loccum, als man da man die religionsdidaktischen Konzepte, wie schon so haufig im 20. Jahrhundert, erneut diskutierte und weiter zu entwickeln suchte. Uber allen Konzepten stand die Frage, ob den Religion uberhaupt lehrbar sei; wie sie bereits R. Kabisch von 1910 an mehrfach formuliert hatte. Bald hiess es: Nicht der Schuler und die Schulerin sind von der Bibel her zu verstehen, sondern die Bibel von den SchulerInnen und deren (gegenwartigen, vor allem aber zukunftigen) Lebenssituation her." In den folgenden Jahrzehnten begann die Religionsdidaktik schliesslich, dem Religionsunterricht die Bibel zu entziehen. Mit der zunehmenden (religiosen) Umstrukturierung unserer Gesellschaft verschwand die Bibel letztendlich fast vollstandig aus dem Religionsunterricht, da oftmals nur noch ein geringer Anteil von Schulern am Religionsunterricht teilnehmen wollte, beziehungsweise uberhaupt einen konfessionellen Hintergrund besass. Wurde das religiose Leben in den funfziger und sechziger Jahren uberwiegend durch katholische oder evangelische Konfession und Konfessionslosigkeit gepragt, so nahm der Anteil weiterer Religionen wie bspw. dem Islam, Buddhismus oder Hinduismus am gesellschaftlichen Leben in den letzten Jahrzehnten stark zu. Dementsprechend veranderten sich auch die Anspruche und Probleme der Schulerschaft. Dieser Situation religioser Pluralitat versuchten zuerst die Symboldidaktik und der problemorientierte, spater der interreligi"
 

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