Babel: Fragmente Über Die Jetzigen Politischen Angelegenheiten in Ungarn

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Nabu Press, 2011 - History - 262 pages
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Page 65 - Ungereimtheit war' es, gerade den wichtigsten Theil der Staatsverwaltung ihrer Willkür überlassen zu wollen! Welche Ungereimtheit, es auf die Weisheit oder das gute Glück des Unmündigen ankommen zu lassen, was für Gesetzen , unter welchen Bedingungen, und wie lang
Page 57 - Es mag vielleicht nicht unwahr sein, daß die Deutschen die Art und Weise, wie man als ein Mensch und nicht wie ein Mittelding von Mensch und Vieh leben müsse, zuerst in Ungarn eingeführt haben...
Page 94 - Bürger in Frankreich, daß er kein Knecht des Adels, und kein Lastvieh eines aristokratischen Landtages ist und seyn darf. Er fragt sogar schon ziemlich laut , warum denn der gemeine, oder der Bürgerstand in Ungarn, nicht el'en so gut seine eignen Deputaten von allen bürgerlichen Municipal! täten aus den Landtag nach Osen schicken darf, wie der französisch...
Page 65 - König, als unm ü ndig betrachten. Will sie mehr seyn, will sie das Recht haben den König einzuschränken, ihm und dem Staat Gesetze vorzuschreiben, und ihre wichtigsten Angelegenheiten selbst zu besorgen, so muß sie sich gar keinen König geben. Wer sich selbst regieren kann, 4» hat keinen Vormund, keinen Hofmeister vonnöthen.
Page 8 - Auf die alte Landeskonstitution will man das neue Sistem gründen; und Artikel bringt man in Vortrag, die den alten Gesetzen schnurstracks entgegen lausen. Einen König will man, und auch keinen will man, weil jeder Edelmann Kö...
Page 97 - Honig nennt sie mit Liebe , nicht mit Trotz den ersten Bürger von Frankreich. Darum sind ihre Dekrete, so sehr auch der siaatskündige Politiker über die meisten derselben die Achsel zucken muß, doch immer sehr liebenswürdige Schwärmereyen eines philosophischen Menschcugefühls.
Page 7 - Pitts und Franklins. Das Feuer des Patriotismus, oder wie man dies, Feuer etwa eigentlich nennen soll, brennt in den meisten Kopsen wie ein Irrlicht, das den Wan«derer in einen Sumpf zu locken droht.
Page 103 - Hütet euch durch entehrende Beleidigungen die Gewalt eures Königs einzuschränken , zu einer Zeit , wo er um eures Vaterlands wegen alle Macht bedarf, um euren und seinen Feinden zu widerstehen.
Page 94 - Wär es denn etwa so sehr unmöglich , daß die im Bau begriffene neue Bastille zu Osen gestürmt würde , ehe man sie noch ganz ausgebaut hätte?
Page 50 - C 2 den. ben, und Deutschland nun nicht den mindesten Ersatz dafür leisten »- es sind noch andre Verwegenheiten und...

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