Bahrprobe, Rasengang und Abendmahlsprobe

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GRIN Verlag, 2008 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Hausarbeit beschaftigt sich mit Gottesurteilen in der mittelalterlichen Rechtsfindung. Im Speziellen werde ich versuchen einen Uberblick zur Bahrprobe und der Abendmahlsprobe zu geben, welche auch als ius feretri und purgatio per facram Eucharistian bezeichnet werden. Weiterhin werde ich mich dem Rasengang widmen, dessen Beschreibung aber auf Grund der schwierigen Quellenlage im Vergleich zu den beiden erst genannten Gottesurteilen eher knapp ausfallt. Meine Studien basieren auf verschiedenen Monographien diverser Autoren und Lexikoneintragen. Besonders zu erwahnen sind dabei Friedrich Majers " Geschichte der Ordalien," welche einen guten Uberblick uber die Gottesurteile allgemein liefert. Peter Dinzelbachers "Das fremde Mittelalter" und "Die Geschichte der Gerichtsbarkeit" von Wolfgang Schild dienten als Grundlage meiner Beschreibung zum Rechtswesen im Mittelalter und liefern daher die Basis fur das Verstandnis der Anwendung dieser Rituale. Eine detaillierte Beschreibung der Bahrprobe findet sich in "Gottesurteile im Mittelalter" von Pius Kost, dessen Bearbeitung der Uberlieferung von Diebold Schilling ein sehr klares Bild von den damaligen Verhaltnissen zeichnet, allerdings auch einige Fragen aufwirft, die ich im Verlauf dieser Arbeit diskutieren werde. Zum Rasengang fehlen allerdings solch detaillierte Beschreibungen und daher bezieht sich mein Uberblick dazu nur auf einige kleine Abschnitte aus Lexikonartikeln und ausgewahlten Monographien. Obwohl die Forschung zu den Gottesurteilen seit Anfang des vergangenen Jahrhunderts, bis auf wenige sozialgeschichtliche Aspekte, ganzlich abgeschlossen ist, gibt es kein Uberblickswerk das sowohl die Bahrprobe, den Rasengang und die Abendmahlsprobe in allen Facetten beleuchtet. Daher werd
 

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