Balanced Scorecard - Konzept und Perspektiven

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GRIN Verlag, Jul 10, 2008 - Business & Economics - 27 pages
Praktikumsbericht / -arbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Wismar, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Balanced Scorecard ist das Ergebnis einer Studie der amerikanischen Professoren Robert S. Kaplan und David P. Norton. Aus ihrer ursprünglichen Arbeit zur Messung der Performance in Unternehmen entwickelte sich ein neuartiges Kennzahlen-Konzept, welches außerdem als strategisches Managementsystem Verwendung findet. Es wurde 1992 im Harvard Business Review unter dem Titel „The Balanced Scorecard - Measures that Drive Business Performance” vorgestellt. In den USA findet das Konzept der Balanced Scorecard seit der Publikation breiten Zuspruch. Der Co-Autor Norton erklärte, dass bis 1996 bereits über 100 Unternehmen dieses Controlling-Instrument eingeführt haben. Anwendung findet die Balanced Scorecard vor allem in Großkonzernen, Banken, mittelständischen Unternehmen, staatlichen Institutionen und Non-Profit-Organisationen. Die Umsetzung in Deutschland fand, wie so häufig, einige Jahre später statt. Mittlerweile hat sich die Balanced Scorecard bei Controllern in Deutschland durchgesetzt und längst den Ruf einer Modewelle abgelegt. Die breite Anwendung in der Fachliteratur beweist außerdem den Nutzen zur nachhaltigen Verbesserung des Unternehmenserfolgs. Die Übersetzung des Begriffes Balanced Scorecard leitet sich aus Ausgewogenheit (Balance) und Berichtsbogen (Scorecard) ab. Die ausgewogene Nutzung von: • „kurz- und langfristigen Zielen • monetären und nicht-monetären Kennzahlen, • Spät- und Frühindikatoren sowie • externen und internen Performance-Perspektiven“ wird als Bedeutung zugrunde gelegt.
 

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2.2 Management 2.4 Verknüpfungen innerhalb 3.1 Finanzperspektive 3.2 Kundenperspektive Abbildung Abteilungen Abweichungsanalyse akquisition Angebot Anlagevermögen Balanced Scorecard muss Balanced Scorecard unterstreicht Betriebsprozess beziehungsweise Controlling dazugehörigen Dienstleistungen Dienstleistungsprozesse Durchlaufzeit Economic Value-Added Einzug Empowerment Entwicklung Entwicklungsperspektive Ergebniskennzahlen Ergebniszahlen Erntephase Finanzen finanzwirtschaftlicher Leistung Finanzziele fokussiert Geschäftseinheiten Geschäftsprozess Informationszeitalter innerhalb der Balanced internen Prozesse Investitionen Investitionsstrategie Investment Kaplan und Norton Kaplan/Norton Kennzahlensystem Kernkennzahlen klassischen komplette Konzept der Balanced Kostensenkung Kunden Kundentreue Kundenwünsche Kundenzufriedenheit kurzfristiger langfristigen Zielen Leistungstreiber Lern Management und Strategie Managementsystem Marktanteil Märkte Messgröße Messung Mitarbeiter Mitarbeiterpotentiale Mitarbeiterzufriedenheit monetären Ziele Morganski neue Produkte Neumann-Szyska Nutzung operativer Performance Performancemessungs-Systeme Perspektiven der Balanced Portfolio Produktivitätsverbesserung pünktliche Lieferung Qualität Rendite Rentabilität Return On Investment Risikomanagement Rückkopplung Scheibeler Schott Scorecard als strategischer Seite 11 Seite 29 Seite 42 soll die Balanced somit spezifische stellen Steuerung Systeme treibende Faktor Unternehmen müssen Ursache und Wirkung Verbesserung vier Perspektiven vorhandenen Wachstum Weber/Schäffer Wertangebote Wertschöpfung wichtig zentrale Zielausrichtung Ziele und Kennzahlen Zielvorgaben Zufriedenheit

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