Balanced Scorecard in Kreativagenturen: Agenturspezifischer Aufbau und Handlungsempfehlung

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Diplomarbeiten Agentur, 2012 - Business & Economics - 48 pages
Werbeagenturen stehen als kreative Dienstleister der Marketingabteilungen von Unternehmen stets unter Rechtfertigungsdruck, ob die, von den Auftraggebern oft als zu hoch empfundenen, Honorare gerechtfertigt seien oder nicht. Sicher ist, dass Werbung f r den Unternehmenserfolg genauso wichtig ist wie ein gutes Produkt, das am Markt nachgefragt wird, und die interne effiziente Verwendung von Kapital, das in einem g nstigen, m”glichst effektiven Verh„ltnis von Leistungserbringung (Input) zum fertigen Produkt/Dienstleistung (Output) stehen soll. In der Regel sind an der Leistungserstellung einer gr”áeren Kreativagentur zahlreiche Abteilungen und Personen mit Einzelentscheidungen beteiligt, die der Gesch„ftsf hrer selbst nicht mehr zu berblicken vermag. Stattdessen muss sichergestellt sein, dass durch ein institutionalisiertes Controlling jeder Etat-Verantwortliche oder Kundenberater stets im Sinne des Managements handelt, ohne dass dieser bei jedem kleinen Prozessschritt erneut hinzugezogen werden muss. Daher ist es aus wirtschaftlichen Aspekten unabdingbar, ein funktionierendes Controlling innerhalb einer Agentur zu etablieren, das nicht nur innerbetriebliche Prozesse aus Kostensicht berwacht, sondern das komplexe Umfeld der Agentur ber cksichtigt und dem Management als Fr hwarnsystem stets einen šberblick ber s„mtliche relevante Informationen sowohl zu Soll-Ist Vergleichen liefert und als Basis der strategischen Entscheidungsfindung dient. Das Ziel dieser Studienarbeit ist es, eine Handlungsempfehlung f r ein geeignetes Controlling-Instrument zu diskutieren, das inhabergef hrte Kreativagenturen bef„higt, effiziente und effektive Kommunikationsdienstleistungen unter Beachtung der Kundenvorgaben, des Wettbewerbes und der eigenen wirtschaftlichen Lage zu betreiben.
 

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Contents

ControllingInstrumente für Kreativagenturen
19
Handlungsempfehlung
31
Anhang
37
Copyright

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Common terms and phrases

ABC-Analyse agenturinternen Analyse Anlehnung Ansatz der Balanced Art Directors Club Auflage Ausg Balanced Scorecard Bedeutung der Kunden Berlin School berücksichtigen besonders Bewertung Branchenentwicklung Controlling-Instrument daher dargestellt Deckungsbeitrag Deckungsbeitragsrechnung definiert Effizienz Eigene Darstellung Einbindung der Mitarbeiter Entwicklung der Branche Entwicklungsperspektive Erfolg der Agentur Erfolgsfaktoren erreichen Etat Etat-Verantwortliche Faktoren Finanzwirtschaftliche Perspektive Fluktuation Freelancer Geschäftsführung Handlungsempfehlung Indikatoren individuelle inhabergeführte innerhalb Instrument interne Prozessperspektive Jung von Matt Kampagnen Kapitel Kaplan Kennziffern Kloss Kommunikation Kontrolle Konzeption Kreation Kreativagenturen Kreativität Kreativrankings Kundenperspektive Kundenzufriedenheit kurzfristig langfristig Management Managementprozess Marketing Markt McKinsey Meeder Mitarbeiterzufriedenheit möglich Motivation muss Neukunden Norton Ogilvy operative Organisation Planung Portfolio-Analyse Positionierung Produkte Projekte Projektgeschäft Ressourcen Sebastian Turner Sicht sinnvoll soll Soll-Ist Vergleiche somit sowie Stand Stärken steuerbar Steuerung strategische Controlling strategische Zielsetzung strategischen Ziele Stundenauswertung SWOT SWOT-Analyse Tabelle Talent Team Trends Umfeld der Agentur Umfeldanalyse Umsetzung Ursache-Wirkungszusammenhang vier Perspektiven vorökonomische Werbeagenturen Werbebranche Werbung Werbungtreibenden Wettbewerb Wirtschaftlichkeit zeigt Ziele und Maßnahmen Zielerreichung Zielvorgaben

About the author (2012)

Anika G”rtz, geboren 1989 in Frankfurt am Main, absolvierte nach dem Abitur ihre Ausbildung zur Kauffrau f r Marketingkommunikation bei der internationalen Network-Agentur Saatchi & Saatchi, wo sie anschlieáend als freiberufliche Projektmanagerin t„tig war. Weitere Stationen w„hrend ihres berufsbegleitenden Studiums zum Bachelor of Business Administration - Marketing waren unter anderem Jung von Matt und TBWA, wo sie parallel zu ihrer T„tigkeit als Account Managerin die vorliegende Studienarbeit verfasst hat.

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