Barbie und Dragonball Z: Geschlechterrollen und deren Stereotypisierung durch Medienfiguren für Kinder

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GRIN Verlag, 2011 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Padagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Universitat Leipzig (Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Gender Studies, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir begegnen Werbung uberall: Auf Bahnhofen, in Einkaufszentren, an Litfasssaulen und Plakatwanden. Aber nicht nur ausser Haus, auch in den Familien begegnen wir ihr, denn Zeitungen und Zeitschriften, Radio und Fernsehen sind ihre wichtigsten Trager.Dabei stehen die Fernsehsender im Mittelpunkt, besonders die privaten Anbieter, die sich und ihr Programm durch die Werbung finanzieren.1 Die Produkte, die Kindern angeboten werden, sind grosstenteils geschlechtsspezifisch. Barbie oder Actionfigur, viele der dargestellten Dinge werden von den Kindern ausserst begehrt. Die Werbung wird von ihnen gern geschaut, da sie bunt und ansprechend ist. Problematisch wird dies jedoch im Hinblick auf die Vorstellung sowie Auspragung von Geschlechterrollen, zumal bei einem sehr intensiven Fernsehkonsum bzw. wenn die Eltern sich mangelhaft mit den Kindern uber das Gesehene auseinandersetzen. Einseitige Vorstellungen von Geschlechterrollen werden nicht selten von Kindern unreflektiert ubernommen. Im Folgenden mochte ich diese Problematik unter dem Blickwinkel der Gender Studies erlautern. Wie entwickeln Kinder ihre Identitat und ihr Geschlecht? Wonach suchen und richten sie sich bei der Bewaltigung dieser Themen in ihrem Alltag? Was sind ihre Vorbilder und welche Figuren aus dem Fernsehen mogen und begleiten sie dabei? Anhand von zwei Beispielen will ich den Sachverhalt naher untersuchen: Barbie und Dragonball Z. Das sind die zwei von mir ausgewahlten aktuellen Nachweisfiguren, die Kinder bevorzugen. Im Anschluss daran werde ich Genderpadagogische Anknupfstellen aufzeigen, wie Eltern und Schule ihre Kinder durch Fernsehen vermittelte Lieblingsfiguren und damit zusammenhangende Genderstereotype kritisch sehen lehren konnen bzw. was sie solchen Stereotypen entgegen zu
 

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2.5 Die Entwicklung actiongeladen Alltag Anna Barbie und Dragonball Barbiepuppe besonders Budrick deutlich eher eigenen Eltern emotional Entwicklungspsychologie erst Erwachsenen Erziehungsstilen Fanbeziehung Fazit Fernsehen Figuren Fremdbildern junger Frauen Gender Studies Genderpädagogische Geschlecht Geschlechterdifferenzierung Geschlechterforschung Geschlechterollenangebot geschlechterspezifischen Sozialisation Geschlechterstereotype Geschlechtsidentität Geschlechtszugehörigkeit Gleichgeschlechtliche Handbuch Frauen Hasebrink Identifikation Identitäten und Vorurteilen Identitätsgenese Ingrid u.a. Jahren Jungen und Mädchen KidsVerbraucherAnalyse Kindermarken Kinderwerbung Kindheit KOHLBERG Konsumenten Kopäd Lebenswelt von Kindern Lieblingsfiguren Mädchen beliebt Männer und Frauen männlich oder weiblich Männliche Geschlechterrollen durchschauen Maria Odoj Marke Markenkindheit Mattel Mayer Medien und weibliche Medienfiguren für Kinder Medieninhalten Medienkindheit Medienpädagogik Medienwirkung Merchandising Merchandisingprodukten Merkmale Micky Mouse multimediale Angebote München Paus-Hasebrink Personen Polly Pocket Produkt Psychologe Puppe rezeptiven Medienarbeit Rolle Rollenbild Serie Sexualität und Begehren sollten Son-Goku soziale Geschlecht sozialen Spiderman Spielzeug stark stereotype Stereotypisierung durch Medienfiguren traditionellen typisch Universität Leipzig Universität von Bath unterschiedlich Verhalten viele Vorbild Vorstellungen weibliche Identitätsbildung Werbekinder Werbetreiber Werbung Ziel Zielgruppe

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