Basel II - Entwicklung, Inhalt und Anforderungen an das Controlling mittelständischer Unternehmen

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GRIN Verlag, 2009 - 36 pages
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Neu-Ulm; früher Fachhochschule Neu-Ulm, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Im dynamischen und komplexen Finanzsystem von heute kann Sicherheit und Solidität nur durch das Zusammenspiel von effizienter Geschäftsführung der Banken, Marktdisziplin und wirksamer Aufsicht erreicht werden." Dieser Leitsatz ist die Kernaussage von Basel II, das auf der Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel I) von 1988 aufsetzt. Während bei Basel I eine Konzentration auf das gesamte Eigenkapital einer Bank stattfand, welches für die Begrenzung des Insolvenzrisikos einer Bank und der möglichen Kosten für die Einleger beim Konkurs der Bank entscheidend ist, zielt Basel II auf eine größere Sicherheit und Solidität des Finanzsystems ab. Dies soll dadurch gewährleistet werden, dass die internen Kontrollsysteme und die Geschäftsführung der Banken, die Überprüfung durch die Aufsicht und die Marktdisziplin einen höheren Stellenwert erhalten. Indirekt betroffen von diesen neuen Regeln sind auch die Unternehmen. Laut der Neufassung der Eigenkapitalvereinbarung müssen Banken für ihre Firmenkunden Ratings einführen, um eine an das Risiko angepasste Eigenkapitalhinterlegung und somit die Verzinsung bestimmen zu können. Vor allem für Unternehmen mit schlechtem Rating kann dies sehr negative Auswirkungen in Form von schlechteren Kreditkonditionen und Problemen bei der Kreditversorgung mit sich bringen. Vor diesem Hintergrund kann es also sinnvoll für mittelständische Unternehmen sein, sich mit Alternativen zum Bankkredit zu beschäftigen. Zielsetzung der vorliegenden Seminararbeit ist es, dem Leser das Grundkonzept von Basel II nahe zu bringen, dessen Auswirkungen auf den deutschen Mittelstand aufzuzeigen und alternative Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische Unternehmen zu nennen. Nach dem einleitenden Teil wird im 2. Kapitel das Grundkonzept v
 

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